Birmensdorf

Polizei ermittelt wegen Brandstiftung in Asylunterkunft

Der ausgebrannte Wohncontainer ist nicht mehr bewohnbar.

Das Durchgangszentrum Birmensdorf

Der ausgebrannte Wohncontainer ist nicht mehr bewohnbar.

In der Silversternacht ist beim Brand im Durchgangszentrum für Asylbewerber Birmensdorf ein Sachschaden von rund 100000 Franken entstanden. Ein Wohncontainer brannte komplett aus. Die Polizei schliesst Brandstiftung nicht aus.

Grosseinsatz für die Feuerwehren Birmensdorf und Urdorf – kurz vor 2 Uhr mussten sie in der Silvesternacht wegen eines Brandes in der Asylunterkunft in Birmensdorf ausrücken. Dank sofortigen Einsatzes konnte der in einem der beiden Wohncontainer ausgebrochene Brand rasch gelöscht werden.

Polizei rückte zweimal aus

Während des Löscheinsatzes waren keine der insgesamt elf registrieren Asylbewerber vor Ort. Aufgrund erster Ermittlungen sei Brandstiftung nicht auszuschliessen, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Genug Platz für vier obdachlose Asylsuchende

Genug Platz für vier obdachlose Asylsuchende

Bereits Stunden vor Brandausbruch habe die Kantonspolizei wegen Differenzen und Sachbeschädigungen zwischen einquartierten Schwarzafrikanern und Nordafrikanern in der Asylunterkunft ausrücken müssen, heisst es weiter. Ob der Brand mit den Streitigkeiten unter den Asylbewerbern einen Zusammenhang habe, werde nun polizeilich abgeklärt. Der Container sei laut Kantonspolizei komplett ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar.

Meistgesehen

Artboard 1