Dietikon

Otto Müller füllt die Vakanz im Limeco-Verwaltungsrat

Otto Müller, Stadtpräsident (FDP) von Dietikon.

Otto Müller, Stadtpräsident (FDP) von Dietikon.

Der Dietiker Stadtpräsident Otto Müller wurde als Verwaltungsrat der interkommunalen Anstalt Limeco gewählt, die unter anderem die Kehrichtverwertungsanlage und die Abwasserreinigungsanlage in Dietikon betreibt. Müller folgt auf Jean-Pierre Balbiani.

Der Dietiker Stadtpräsident Otto Müller (FDP) ist neuer Limeco-Verwaltungsrat. Die Delegierten der acht Trägergemeinden der interkommunalen Anstalt haben ihn für den Rest der laufenden Amtsperiode bis Herbst 2018 gewählt, wie die Limeco mitteilt. Müller, der sich nach 12 Jahren als Dietiker Stadtpräsident im Frühling nicht mehr zur Wiederwahl stellt, füllt damit die Vakanz, die durch den Rücktritt von Jean-Pierre Balbiani entstand. Der Dietiker SVP-Stadtrat, der 2018 ebenfalls nicht mehr zu den Gesamterneuerungswahlen antritt, hat sein Amt als Limeco-Verwaltungsratspräsident aus gesundheitlichen Gründen bereits im Sommer niedergelegt, blieb dem Verwaltungsrat als Mitglied aber vorerst noch erhalten. Als Limeco-Präsident amtet seither der Schlieremer Werkvorstand Stefano Kunz (CVP), als Vizepräsident der Unterengstringen Finanzvorstand Marcel Balmer (SVP). Wilfried Werffeli (alt SVP-Gemeinderat aus Weiningen) und Dominik Strub (ehemaliger Geroldswiler FDP-Gemeinderat) komplettieren den fünfköpfigen Limeco-Verwaltungsrat.

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Autor

Sophie Rüesch

Sophie Rüesch

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