Rapidplatz

Kunst erfüllt leer stehende Räume vorübergehend mit Leben – und trifft auf Kulinarik

Im Ramen der Reihe «Kunst und Kulinarik in leeren Mieträumen» zeigten fünf Künstlerinnen ihre Werke beim Dietiker Rapidplatz. Ziel des Projektes ist, leer stehende Mieträume während eines Events mit Kunst und Kulinarik zu beleben.

Es ist ein Kommen und Gehen an diesem Sonntag an der Webereistrasse 6 und 8 beim Dietiker Rapidplatz. In den drei leeren Mieträumen bestaunt eine kunterbunte Schar Kunstbeflissener die Bilder und Keramiken von fünf Dietiker Künstlerinnen. Einige Gäste nippen an einem Drink oder verzehren feine Häppchen. Es ist die zweite Veranstaltung der Reihe «Kunst und Kulinarik in leeren Mieträumen».

Vor den Ausstellungsräumen erzählen die Initianten Daniel Gerber und Claudia Perazza-Alemanni wie es zu dieser Ausstellung gekommen ist: «Seit 2018 organisieren wir ähnliche Events in leerstehenden Räumen, die nicht ortsgebunden sind. Hier in Dietikon hat die Veranstaltungsreihe ihren Ursprung.» Die Idee gehe auf den im Sommerhalbjahr 2019 im Rahmen der Initiative «Mitenand für Dietike» lancierten Wettbewerb zurück. «Die Standortförderung Dietikon unterstützt mit dieser Initiative die Liegenschaftseigentümer, Künstler sowie das Gewerbe während des Baus der Limmattalbahn», sagt Gerber, der einen starken Bezug zu Dietikon hat.

Tina Kistler, Widen

Tina KistlerWiden«Seit ich geboren bin, male ich. Am Liebsten male ich mit Acryl. Ich habe schon einige Male ausgestellt – auch in Dietikon. In letzter Zeit habe ich allerdings nicht mehr so viel gemalt.»

Tina Kistler
Widen
«Seit ich geboren bin, male ich. Am Liebsten male ich mit Acryl. Ich habe schon einige Male ausgestellt – auch in Dietikon. In letzter Zeit habe ich allerdings nicht mehr so viel gemalt.»

Jeannine Weber, Dietikon

«In Dietikon bin ich aufgewachsen und ging hier zur Schule. Ich bin gelernte Coiffeuse. An der Webereistrasse 4 habe ich mein Kreativ-Atelier. Ich malte und modellierte schon immer gerne. Ich habe eine 16-jährige Tochter und einen 14-jährigen Sohn, die noch zur Schule gehen.»

«In Dietikon bin ich aufgewachsen und ging hier zur Schule. Ich bin gelernte Coiffeuse. An der Webereistrasse 4 habe ich mein Kreativ-Atelier. Ich malte und modellierte schon immer gerne. Ich habe eine 16-jährige Tochter und einen 14-jährigen Sohn, die noch zur Schule gehen.»

Ariane «Arj» Brunner, Eggenwil

«Seit meiner Kindheit male und zeichne sich sehr gerne. Vor etwa zweieinhalb Jahren fing ich an, mit Acrylfarben zu malen. Ich absolvierte damals Kurse, weil ich nie wusste, wie ich zum Ziel komme. Seither male ich hier in Dietikon in einem Atelier mit sieben Frauen zusammen. Ich habe einen zweijährigen Sohn und bin im Moment hundert Prozent Mami.»

«Seit meiner Kindheit male und zeichne sich sehr gerne. Vor etwa zweieinhalb Jahren fing ich an, mit Acrylfarben zu malen. Ich absolvierte damals Kurse, weil ich nie wusste, wie ich zum Ziel komme. Seither male ich hier in Dietikon in einem Atelier mit sieben Frauen zusammen. Ich habe einen zweijährigen Sohn und bin im Moment hundert Prozent Mami.»

Patrizia Kurmann, Dietikon

«Aufgewachsen bin ich in Höngg. In Geroldswil begann ich mit dem Töpfern. Im November 2011 zügelten wir nach Dietikon. Dort, an der Erikastrasse 2, habe ich seither mein Atelier. Seit 20 Jahren gebe ich Kurse. Das ist meine absolute Leidenschaft.»

«Aufgewachsen bin ich in Höngg. In Geroldswil begann ich mit dem Töpfern. Im November 2011 zügelten wir nach Dietikon. Dort, an der Erikastrasse 2, habe ich seither mein Atelier. Seit 20 Jahren gebe ich Kurse. Das ist meine absolute Leidenschaft.»

Karen Wullschleger, Dietikon

«Ich wohnte zuerst in Dietikon. Dann besuchte ich in England ein Internat bis ich 16 Jahre alt war. Zurück in Dietikon absolvierte ich eine Lehre als Dentalassistentin. Durch meine Mutter Tina kam ich zur Kunst. In diesem Rahmen stelle ich zum ersten Mal aus.»

«Ich wohnte zuerst in Dietikon. Dann besuchte ich in England ein Internat bis ich 16 Jahre alt war. Zurück in Dietikon absolvierte ich eine Lehre als Dentalassistentin. Durch meine Mutter Tina kam ich zur Kunst. In diesem Rahmen stelle ich zum ersten Mal aus.»

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