Für ein Streamingfestival wurde das «Gleis 21» in ein Fernsehstudio umgewandelt

Florian Schmitz
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Die Schaltzentrale im «Gleis 21»: Vom Regiestuhl aus wurde die Inszenierung des Kulturabends koordiniert.
Gülsha Adilji wurde für ihren Auftritt von zu Hause aus Zürich live zugeschaltet.
Bei Slampoetin Lisa Christ war die Übertragungsqualität besser als zuvor bei Adilji.
Während Ueli Schmezer's MatterLive noch schmissige Mani-Matter-Hits zum Besten geben, bereitet Lisa Christ sich auf ihren Auftritt vor.
Noch selten war das Gleis 21 so vollgepackt mit Technik.
Urs Bucher führte als Moderator durch den Kulturabend.
Kathrin Fischer, Reto Bernhard, und «Sali» (Vlado Salji) zeigten beim interaktiven Theatersport ihre Improvisationsfähigkeiten.
Das Geschehen auf der Bühne wurde von zwei Kameras dynamisch eingefangen.
Sven Stickling moderierte den Theatersport und nahm die vielen kreativen Inputs von Zuschauerinnen und Zuschauer dankend auf.
Ueli Schmezer’s MatterLive mit Gitarrist Nick Perrin, Frontmann Ueli Schmezer, Bassist Michel Poffet und Perkussionist Andi Pupato spielten wie vor ausverkaufter Kulisse.
Schmezer machte der Auftritt sichtlich Spass.
Der Sound klang vor Ort recht basslastig eingestellt, weil er nicht für das Live-Publikum abgemischt wurde, sondern für die Zuschauer zu Hause.
Überall Kameras: Das «Gleis 21» erinnerte an ein professionelles Fernsehstudio.