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Regierungsrat genehmigt Beiträge für Digitalprojekte – das passiert mit Geld aus den Lotteriefonds

Unterstützt wird unter anderem ein Projekt der Zürcher Hochschule der Künste. (Symboldbild)

Unterstützt wird unter anderem ein Projekt der Zürcher Hochschule der Künste. (Symboldbild)

Der Regierungsrat hat 416'000 Franken aus dem Lotteriefonds für neun gemeinnützige Projekte freigegeben. Sechs davon sind neue, zum grössten Teil öffentlichen Digitalprojekte.

Unterstützt wird unter anderem ein Projekt der Zürcher Hochschule der Künste, wie der Regierungsrat in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Bei dem Projekt handle es sich um eine Online-Archiv-Plattform zur Geschichte der Schule für Kunst und Design (F+F). An den Kosten von rund einer halben Million Franken beteilige sich der Kanton mit einem Lotteriefonds-Beitrag von 151'000 Franken.

Weitere Digitalprojekte, die unterstützt werden, stammen vom nationalen Filmarchiv in Lausanne mit Aussenstelle in Zürich, dem Verein Strassensozialarbeit Winterthur und der Schweizerischen Muskelgesellschaft.

Geld für NZZ- Buchverlag

Beiträge erhalten auch die Stiftung Historische Zürichsee-Boote für die Sanierung eines Motorbootes, der Verein Brain Festival für eine mobile Ausstellung über Alexander Humboldt als Weltvernetzer und der Verlag NZZ Libro für ein Buch über Gnadengesuche während des ersten Weltkriegs.

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