Der Begegnungsraum wird einfach eingerichtet und soll eine Kapazität von maximal 50 Personen zulassen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Die ersten Anlässe, bei denen sich Asylsuchende und Bevölkerung begegnen sollen, finden voraussichtlich im Herbst statt. Dann wird auch das Bundesasylzentrum in Betrieb genommen.

Das Zentrum auf dem Duttweiler-Areal mit 360 Plätzen wird das bisher genutzte Zentrum Juch ersetzen, dessen Baracken dem Eishockeystadion weichen müssen. Die Verfahren selber werden aber wie bisher an der nahegelegenen Förrlibuckstrasse durchgeführt, wo die Stadt bereits seit 2014 das beschleunigte Asylverfahren testet.