Fitnessstudio

Ab ins Fitness: Bewegung ist in diesen Limmattaler Zentren unter bestimmten Auflagen wieder erlaubt

Die Öffnungszeiten werden in einigen Fitnessstudios leicht reduziert, damit Zeit für die Reinigung und Überprüfung der Massnahmen bleibt. (Symbolbild)

Die Öffnungszeiten werden in einigen Fitnessstudios leicht reduziert, damit Zeit für die Reinigung und Überprüfung der Massnahmen bleibt. (Symbolbild)

Diverse Fitnessräume haben in den vergangenen Wochen ein Schutzkonzept erarbeitet um am 11. Mai wieder öffnen zu können.

Diverse Fitnessräume gehen auf. So auch das Studio «Dynamis» in Schlieren. «Wir profitieren, dass wir grosse Räume haben», sagt Geschäftsleiter Daniel Hauri. Mit Masken zu trainieren sei keine Pflicht. Die Abstände können eingehalten werden, weil die Geräte auseinandergestellt wurden. «Obwohl 30 Leute trainieren dürfen, werden wir als verschärfte Massnahme nur 20 Personen zulassen», sagt er. Eine Zeiteinschränkung gäbe es aber nicht. Zudem bleibe die Sauna in der ersten Woche noch zu, anschliessend könne sie reserviert werden. Das Dampfbad hingegen bleibe geschlossen.

Auch die Räume im Urdorfer Studio «Diis Fitness» öffnen die Tore. «Wir haben keine Bedenken, die Vorgaben einhalten zu können», sagt Verwaltungsrat Daniel Vogel. Man sei der Ansicht, dass Gesundheit und Wohlbefinden wichtig bleibe und ein Fitness-Center einen Beitrag dazu leiste. «Es wäre eher kontraproduktiv, wenn man den Menschen noch länger verwehrt, sich aktiv um ihre Gesundheit zu kümmern», sagt Vogel. Auch das Bewahren der Distanzregel sei kein Problem. «Teilweise haben wir Kraftgeräte mit den Buchstaben A und B versehen ‑ das heisst dann, dass wenn jemand auf einem B-Gerät trainiert, die danebenstehenden A-Geräte nicht benutzt werden dürfen», erklärt Vogel.

Andere Öffnungszeiten 

Die Öffnungszeiten seien leicht reduziert, damit Zeit für die Reinigung und Überprüfung der Massnahmen bleibe. «Wir werden wochentags von 14 bis 15 Uhr und abends 30 Minuten früher um 21.30 Uhr schliessen.» In der Vorbereitungszeit seien die Mitglieder eingeladen worden, ihre Bedürfnisse mitzuteilen. «Wir können uns gut vorstellen, gewisse Zeitfenster nur für Risikopersonen zu öffnen, und zählen auf das Verständnis der Mitglieder.»

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