Leserbeitrag
Skilager der Oberstufe Beinwil am See auf der Klewenalp

Marcel Siegrist
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Bilder zum Leserbeitrag

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Am Montag, 28. Januar 2013 um 8 Uhr, fuhren wir mit dem Car der Firma Gebrüder Merz von Beinwil am See Richtung Beckenried. Alle hatten grossen Spass, denn es stand ja ein einwöchiges Lager auf der Klewenalp auf dem Programm. Nach der Bergfahrt konnten wir zuerst die Zimmer beziehen, einräumen und dann ging es bereits ab auf die Piste. Das Wetter war toll. Nach dem Einrücken gab es zum Mittagessen Pommes-Frites und Wienerli. Nach einer kurzen Ruhepause rückten wir bereits wieder aus. Auch am Nachmittag genossen wir das Kurven auf den schönen Pisten der Klewenalp. Gegen 16 Uhr kamen wir zurück. Zum Abendessen gab es Spaghetti. Eine Stunde später brachen wir zu einem Spaziergang auf. Die herrliche Fernsicht auf das Unterland von der Klewenalp aus war sehr eindrücklich. Bei einem Quiz mussten wir dann noch unser Hirn anstrengen. Danach ging es in die Federn.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8 Uhr geweckt und bereiteten uns aufs Morgenessen vor. Herrliche Pistenbedingungen erwarteten uns danach, obwohl am Nachmittag starker Wind aufkam. Nach dem Skifahren waren wir alle sehr erschöpft. Das Abendprogramm beinhaltete Karaoke-Singen oder Kino. Bald darauf schliefen alle tief und fest.

Am Mittwoch gings schon wieder früh los. Wegen einer Lawinensprengung konnten wir den 4-er Sessellift am Morgen nicht benützen. Einige Gruppen machten deshalb einen Besuch auf der Stockhütte. Unser Schulhausleiter, Herr Hans-Peter Urech, besuchte uns an diesem Tag. Jedem Skilagerteilnehmer spendierte er einen Berliner zum Dessert. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bedanken. Am Nachmittag kam der Sturm so stark auf, dass einige Lifte ihren Betrieb einstellen mussten und wir uns in einem Restaurant aufwärmen durften. Am Abend spielten wir ein spannendes Würfelspiel mit vielen Fragen, die wir beantworten mussten.

Der zweitletzte Tag unseres Lagers begann wunderschön mit herrlichem Sonnenschein, der uns das Aufstehen erleichterte. Beim Morgenessen wurde uns verkündet, dass das Skirennen stattfinden würde. Die Piste war zwar sehr eisig, trotzdem machte es uns allen grossen Spass. Nach dem Mittagessen kam wieder Sturm auf. Der Wind blies uns unangenehme Eiskristalle ins Gesicht. Am Abend fand das Rangverlesen statt und wir durften tolle Preise in Empfang nehmen. Leider liessen es das Wetter und die eisigen Schneeverhältnisse nicht zu, an diesem Abend das obligate Nachtskifahren abzuhalten.

Der letzte Tag im Skilager brach an. Sofort nach dem Morgenessen mussten wir packen, aufräumen und unsere Koffer auf Wägeli der Bahn bringen. Wegen der schlechten Wettervorhersagen und einem starken Sturm fuhren wir etwas früher nach Hause. Trotzdem genossen wir am Morgen noch das Skifahren und die letzten Stunden im legendären Skilager unter der Leitung von Herrn Gloor. Da die Heimreise aber bevorstand, sank die Stimmung und alle wünschten sich noch mehr Skilager geleitet von Herrn Gloor. Es war sein weit über 30. Lager mit dem allerbesten Leiterteam.

Daniela Frey und Lea Trottmann