Leserbeitrag
Schwaderlocher Pontoniere erneut im Skiweekend in Zermatt

Alex Frei
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(nh) Am 3. Januarwochenende dieses Jahres besuchten die Pontoniere Schwaderloch wie bereits schon im Vorjahr Zermatt, um dort ihr Skiweekend zu verbringen. Freitag früh um 05:00 Uhr machten sich 13 Pontoniere aus Schwaderloch mit einem Kleinbus auf den Weg. Nach der längeren Anreise konnten bei der Unterkunft die Zimmer bereits bezogen und das Gepäck deponiert werden. Somit schloss man zugleich die letzten Vorbereitungen für den ersten Skitag ab. Das Wetter war vormittags gut und gegen den Nachmittag zogen dann doch ein paar Wolken auf. Dies war jedoch kein Problem und passte in das Tagesprogramm, denn die Pontoniere trafen sich alle um 13:30 Uhr im Restaurant Fluhalp, 2620 m. ü. M., wo man sich mit Speis und Trank stärken und zusammen ein paar frohe Stunden verbringen konnte. Anschliessend trat man gemeinsam die Talabfahrt an, bei welcher ein kleiner Zwischenstopp in einer Aprés-Ski Bar nicht fehlen durfte. Der Abend gestaltete sich dann in kleinen Grüppchen individuell.

Am Samstag wurden alle Frühaufsteher belohnt, denn es wartete ein wunderschöner Skitag mit blauem Himmel und Sonnenschein auf die aus Schwaderloch Angereisten. So konnte das eindrückliche Panorama und die phänomenale Aussicht auf das Matterhorn aus verschiedenen Perspektiven genossen werden. Gewisse Skiweekend-Teilnehmer begaben sich sogar auf die italienische Skibergseite „Cervinia“ und genossen dessen Kulturen. Am Abend traf man sich im Restaurant „Stadel“, wo ein feines Fondue wartete. Auf dem Heimweg genoss zu guter Letzt der Eine oder Andere den obligaten Schlummerbecher.

Am Sonntag war das Wetter ein wenig bewölkt, aber dennoch zwischendurch sonnig. So wagte sich trotzdem eine kleine Gruppe nochmals auf den Berg. Die Restlichen liessen das Wochenende mit einem kleinen Spaziergang gemütlich ausklingen.

Die Schwaderlocher Pontoniere dürfen auf ein gelungenes Wochenende im schönen Wallis zurückblicken. Besten Danke an Yannic Benz, welcher uns sicher hin und zurück chauffierte. Ebenso geht ein grosser Dank an die beiden Organisatoren René und Nico Häusler.

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