Leserbeitrag
Pater Pio Gebetsgruppe „Don Bosco“ feiert Gebetsnachmittag

Marcel Siegrist
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Am 8. Dezember feierte die römisch-katholische Kirche das Hochfest „Maria Empfängnis“. An diesem Donnerstag hielt die Pater Pio Gebetsgruppe „Don Bosco“ den Gebetsnachmittag in der Pfarrkirche Christkönig in Turgi AG ab.

Am Anfang wurde der Rosenkranz gebetet und in dieser Zeit wurde das Beichtsakrament angeboten. Anschliessend folgte die Hl. Messe mit Pfarrer Don Placido. Aus der Predigt hörte man: Das Hochfest „Maria Empfängnis“ oder auch „Hochfest der ohne Erbschuld empfangenen Gottesmutter Maria“ bedeutet, dass Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an ohne „Erbsünde“ war. Die Erbsünde versucht, die Erfahrung des Menschen zu fassen, dass er sowohl gemeinschaftlich als auch individuell immer wieder in Schuld verstrickt ist und sich selbst verstrickt. Maria, die Mutter Jesu, war von Anfang an durch die Gnade Gottes aus dieser Verstrickung befreit. Am 8. Dezember 1854 hat Papst Pius IX. die Lehre von der unbefleckten Empfängnis, als Glaubenssatz (Dogma) definiert.

Die Organistin Hiltrud Krack aus Ehrendingen begleitete die Hl. Messe an der Orgel und die Sängerin Petra Schwitter aus Lengnau durch ihren Gesang, etwa mit "Maria durch den Dornwald ging" und "Segne du Maria". Am Ende bei der Aussetzung des Allerheiligsten wurde das Lied „Ave Maria“ von Bach-Guonod wunderschön gesungen.

Zum Schluss noch eine Einladung: Am Samstag, 31. Dezember 2016, besinnlicher Jahresabschluss mit Pfarrer Celestine Thazhuppil. Beginn um 21.00 Uhr mit Rosenkranz, Meditation, Beichtgelegenheit, Eucharistiefeier und Anschliessend Gelegenheit zur Einzelsegnung. Schluss um 00.15 Uhr.

Laienleiterin der Pater Pio Gebetsgruppe „Don Bosco“, Marianne Baldinger-Lang

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