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Siedlungsentwicklung und persönlicher CO2-Fussabdruck

Laura Leibundgut
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(chm)

Die Energiestadt Solothurn zeigte im Monat Mai auf, wie sie durch eine nachhaltige, energieeffiziente und zukunftsorientierte Gebietsentwicklung Emissionen reduziert. Aktuelle Projekte wie die Zwischennutzung und Umgestaltung des Postplatzes, das Entwicklungsgebiet Weitblick und die Umgestaltung des Westbahnhofquartiers wurden vorgestellt.

Eine Führung zur geplanten Umstrukturierung des Westbahnhofs bot Ende Mai Einblicke in die geplante Siedlungsentwicklung. Gabriela Barmann-Krämer, Energiestadtkoordinatorin der Stadt Solothurn, führte durch das Quartier und gab Auskunft über Planung, Ziele und Umsetzung des Projekts.

Die Plattform Region Solothurn im Wandel behandelte begleitend dazu den ganz persönlichen «CO2-Fussabdruck» der Stadtbewohner. Im Sinne der Thematik wurde der Monitor, der im Mai auf dem Postplatz stand, mit Schuhen gefüllt – daher erhielt er wohl auch seinen ersten Volksnamen «Turnschuhturm». Die Auseinandersetzung mit dem eigenen CO2-Fussabdruck und einfache Tipps animierten die Bürgerinnen und Bürger, durch neue Gewohnheiten einen Beitrag zum Stadtklima zu leisten.

Nun ist der Monitor weitergezogen und steht beim grünen Schanzengraben – passend zum Thema Biodiversität im Siedlungsraum, welches als Monatsrubrik im Juni behandelt wird. Alle Informationen zu den Monatsthemen und Veranstaltungen im Juni finden Sie unter: www.solothurn.energiestadt-so.ch/beitragen/

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