leserbeitrag
Naherholungsgebiet «Buechwäldli»: Sicherheit hat oberste Priorität!

Urs Strausak
Drucken
Teilen
Bild: Urs Strausak
2 Bilder
Bild: Urs Strausak

Bild: Urs Strausak

(chm)

Es war lediglich eine Frage der Zeit, bis sich auf der engen und unübersichtlichen Verbindung (Mühlebühlstrasse) zwischen Lohn-Ammannsegg und Lüterkofen ein Unfall ereignen würde. So geschehen am 2. März 2021. Eine Fahrradfahrerin wurde von einem Autofahrer von der Strasse gedrängt, stürzte, verletzte sich und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ein Fingerzeig – auch für die Behörden – was die massiv vermehrte Benützung der Strasse durch PKWs anbelangt. Zwingende Gründe, mit dem Auto durch das Buechwäldli zu fahren, gibt es nicht. Nicht einmal eine Zeitersparnis gegenüber der gut ausgebauten Bahnhofstrasse (Kantonshauptstrasse) ist auszumachen.

Die Benutzung der Buechwäldlistrecke (Mühlebühlstrasse) soll in Zukunft aus Sicherheitsgründen eingeschränkt werden vom letzten Wohngebäude bis zur Grenze Lüterkofen bzw. umgekehrt, findet das Initiativkomitee bestehend aus V. Bianco, U. Strausak, A. Stern, S. Vogt und L. Bühler. Sie haben in diesem Zusammenhang eine Petition mit Unterschriftensammlung lanciert. Ziel ist, ein Fahrverbot für PKWs und Motorräder zu erwirken. Land- und Forstwirtschaft sollen weiterhin freien Zugang haben.

Fussgänger/innen, ob gross oder klein, jung oder alt, Bewohner/innen der Wohn- und Tagesstätte «Alte Schmitte», die sich zu ihrem geliebten «Waldzimmer» begeben, Hundehalter/innen, Radfahrer/innen und Rundwegwanderleute Buechwäldli-Oberwald sollen sich wieder sicher fühlen, wenn sie das Naherholungsgebiet aufsuchen. Zudem ist dies ein Beitrag zum Schutz der zahlreichen Wildtiere, die den Wald durchqueren und dabei die Strasse kreuzen.

Helfen Sie mit, den Zugang zum Naherholungsgebiet Buechwäldli wieder sicherer zu machen. Unterstützen und unterschreiben Sie die Petition unter https://www.petitio.ch/petitions/1xEIP

Das Komitee dankt Ihnen herzlich.

Aktuelle Nachrichten