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Mutterschiff Openair wird auf 2022 verschoben

Weber Weber
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(chm)

Aufgrund der aktuell unsicheren Lage im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich das OK des Mutterschiff Openairs erneut schweren Herzens entschieden, seine diesjährige Festivalausgabe um ein Jahr auf 2022 zu verschieben.

Wie bereits im letzten Jahr ist auch Anfang 2021 nicht klar, ob und in welcher Form Festivals im Sommer stattfinden können. Eine Prognose ist aufgrund der COVID-19-Situation sehr schwierig. Dies hat auch Auswirkung auf das Mutterschiff Openair.

«Wir wünschen uns ein ausgelassenes Mutti, wie wir es kennen und lieben»

Nach langer Überlegung hat sich das OK des Mutterschiff Openairs daher entschieden, seine diesjährige Ausgabe vom 22. bis 24. Juli 2021 nochmals um ein Jahr zu verschieben. «Aufgrund der aktuellen Lage ist nicht nur die Organisation eines Festivals sehr schwierig, sondern es ist auch gut möglich, dass im Sommer ein Openair ohne Restriktionen wie Maskenpflicht, Abstandsvorschriften etc. nicht durchführbar wäre», erklärt das OK.

Mit solchen Restriktionen würde das Mutti nach Auffassung der Organisatoren jedoch seinen Charme verlieren. «Unser Openair ist ein Platz der Begegnung. Auf dem Herzog-Areal trifft man alte Freunde, Schulkollegen oder Bekannte und tauscht sich aus. Diese ausgelassene Stimmung wäre durch die unsichere Coronasituation sehr beeinträchtigt», stellt das OK-Team fest. Damit sie den Besucherinnen und Besuchern ein Mutti bieten können, «wie wir es kennen und lieben», sei eine Verschiebung ins nächste Jahr die beste Option.

Somit wird sich das Herzog-Areal in Menziken (AG) erst am 28. bis 30. Juli 2022 wieder in eine kunterbunte und kreative Festivallandschaft verwandeln und zum Tanzen, Feiern und Verweilen einladen. «Wir freuen uns dafür umso mehr, 2022 wieder ein Festival nach guter, alter Mutti-Manier zu organisieren», so das OK. Und Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.