Leserbeitrag
Musikgesellschaft Hermetschwil-Staffeln, Generalversammlung vom 7. April 2017

Gregor Keusch
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26 von 28 Mitgliedern nahmen an der von Präsident Gregor Keusch geführten Generalversammlung im Restaurant Waldheim teil. Nach den Traktanden Protokoll und Jahresrechnung lies der Präsident nochmals das letzte Vereinsjahr Revue passieren. Mit dem Spiel zur Verabschiedung des Stadtschreibers an der Sommergemeinde hatte der Verein zum ersten Mal Gelegenheit, im Casino Bremgarten aufzutreten. Neue Spielorte überraschen immer wieder mit ihrer eigenen Akustik und so war auch dieses Spiel ein besonderes Erlebnis. Das Kirchenkonzert hat viele Zuhörerinnen und Zuhörer angelockt. Das Spiel mit der Solistin Debora Lavagnola Brutschi in der fast vollen Kirche wurde zu einem grossen Erfolg. Die Vereinsreise an den Greifensee mit Geburtstagsständli und dem Besuch vom Ritterhaus in Bubikon ist allen noch in bester Erinnerung. Das Jahreskonzert stand mit vielen unterhaltsamen Melodien unter dem Motto "Hüttengaudi“. Insgesamt wurden 6 kirchliche Anlässe begleitet. Gregor Keusch beendete den Jahresbericht mit der Bemerkung: Es war ein erfreuliches Vereinsjahr.

Bei den Mutationen mussten die Austritte von Andrea Signer und Céline Heimhofer verkündet werden. Die Musikgesellschaft Hermetschwil-Staffeln zählt nun 28 Mitglieder.

Das Jahresprogramm 2017 ist geprägt durch das Muttertagskonzert am 14. Mai, den Musiktag vom 11. Juni in Tägerig, der Bundesfeier in Bremgarten und dem Jahreskonzert vom 25. November. Dieses steht unter dem Motto „Helden und Legenden“.

2019 wird der Verein 100 Jahre alt. Zur Vorbereitung wird der Vorstand unterstützt von Florian Keusch, Fabian Stalder und Pius With.

Insgesamt trafen sich die Musikantinnen und Musikanten im vergangenen Vereinsjahr 66 Mal. Anhand der Präsenzliste durften Franz Villiger, Gregor Keusch, Arnold Hilfiker, Edwin Wyrsch, Stephanie Stöckli für maximal 5 Absenzen ein Präsent entgegennehmen.

Präsident Gregor Keusch schloss die Versammlung mit einem grossen Dank an den stellvertretenden Dirigenten Franz Villiger. Dank seinem Engagement fiel kaum eine Probe aus. Dirigent Thomas Kohler verstand es mit seiner motivierenden Art auch im vergangenen Jahr, den Verein zu guten Leistungen anzuspornen. Lobend erwähnte der Präsident auch die Zusammenarbeit im Vorstand, mit der Musikkommission und mit den verschiedenen Mitgliedern, die immer wieder bereit sind Sonderaufgaben zu übernehmen.

Nach dem offiziellen Teil genossen alle mit ihren Angehörigen bei einem feinen Nachtessen den gemütlichen Teil des Abends.

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