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Missionsbazar der Reformierten Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch

Fabienne Schmid
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Was macht es denn aus, dass ein Missionsbazar so erfolgreich über Jahre zur Tradition wird?! Ganz sicher ist das Wichtigste, dass während speziellen Missions-Gottesdiensten das Ganze auf das richtige Fundament gestellt wird! Dabei werden auch die Ziele, die Unterstützungs-Projekte vorgestellt und für diese die Kollekten erhoben.

Zum Einen sind es die sehr vielen Menschen, die mit grossem Engagement und Können (Herzblut) über Wochen und Monate die vielfältigsten Arbeiten herstellen: Basteln, sticken, stricken, malen usw.. Dann, kurz vor dem Termin: Bäckern, conditern, was das Zeug hält und die Präsentation! Schliesslich am Tag selber leisten Küchenmannschaft, das Service-Personal und der Verkauf ihren grossen Einsatz.

Zum Andern sind es die vielen BesucherInnen und KäuferInnen aus nah und fern.Sie wissen worum es geht und kennen Ziel und Zweck und wissen, dass sie Qualität erwartet.

So wächst die Gemeinschaft von HerstellerInnen, Anbieter, KäuferInnen und BesucherInnen zu einer christlichen Gemeinde über Leutwil-Dürrenäsch hinaus.

In diesem Jahr werden drei Projekte unterstützt : - Das Kinderheim Lima in Peru. Hier erhalten an jedem Schultag 8'500 Kinder einen Becher warme Milch und ein Vollkornbrötchen, oft die einzige Mahlzeit am Tag. - mission 21 unterstützt die beiden Partnerkirchen in der Süd- und Südwestprovinz der Moravian Church in Tansania (MCT), welche den Glauben erfahrbar machen und Hilfe an fast einer Million Aids-Waisen leisten. - Im Kongo, in Kimpese werden in einer Schule Centre Evangélique de Coopération (CECO) über 3000 Kinder und Jugendliche ausgebildet.

Dass auch hier am Missionsbazar ein Kinder- und Jugendprogramm nicht fehlt ist selbstverständlich.

Dieses gesamthafte Mit- und Füreinander verbindet und gibt Zukunftshoffnung!

Edith Büchli

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