Leserbeitrag
Frauen stecken Frauen an, 28.12.2012. Gleichgeschlechterverteilung.

Drucken
Teilen

Frauen stecken Frauen an: Geschlechterverteilung in Zürcher Gemeinden, 28.12.2012
Nichts gegen Frauen in der Regierung. Frauenquote hingegen ist eine total verlogene, neben der Realität und neben den Schuhen stehende Angelegenheit. Schaut man die gegenwärtige Bundesratszusammensetzung an, traut man den eigenen Augen und Ohren nicht mehr. Die jetzige Clique ist der reinste Hühnerhaufen. Im Kindergarten weiss man, dass ein Durcheinander geschieht, nicht jedoch bei gestandenen erwachsenen Frauen und Männern. SP und Linke sind nicht gewillt den Volkswillen umzusetzen, BDP, SP und CVP versuchen mit Arg- und Hinterlist, Tricks, Falschangaben und Lügen mit der EU diverse Vereinbarungen zu torpedieren und hintertreiben. Schnellschuss Atomausstieg! Wohin nun! Doris Leuthard, mir als die kleine Doris von Merenschwand“ bekannt, machte mich bei ihrer Wahl in den BR stolz. Dachte, jetzt ist endlich eine Frau mit Pep und Rasse im Bundesrat. Bald musste ich meine Meinung revidieren. Eine eigene Meinung scheint Doris Leuthard nicht zu haben oder durch zusetzen. Bei jedem Geschäft wird / wurde eine Kommission ins Leben gerufen um mit Steuergeldern einen Unsinn zusammen zu schustern. Jetzt dieses Theater mit Frauen stecken Frauen an. Nur die Augen nach Zürich richten schon weiss man einiges mehr. Ehem. Sozialvorsteherin Stocker, RR Aeppli, Frau Mauch und Genner nur einige als Beispiel. St.R. Ruth Genner und Stadtpräsidentin C. Mauch scheinen nur noch Velos im Kopf zu haben. Privater Individualverkehr ist ihnen ein Gräuel und wird mit allen möglichen Mitteln torpediert, behindert und abgeklemmt. Es macht den Anschein, Ruth Genners Kopf sei mit Velospeichen ausgestattet. In die Regierung; Normal denkende Frauen ja, extreme, egoistische und machtgierige Selbstdarstellerinnen nein.

Aktuelle Nachrichten