Leserbeitrag
Der Männerchor an Hock und Wettkampf

Jeker Josef
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Zuerst das Vergnügen am Waldhüttenhock

Am letzten Freitag folgte eine festgelaunte Schar Männerchörler, inkl. Ehrenmitglieder, mit ihren Frauen der Einladung des 1. Tenores. Sie traf sich am sommerlichen, frühen Abend um das bereits lodernde Grillfeuer bei der Waldhütte in Stetten zum reichhaltigen Apéro. Wussten Einige schon Bescheid über den gelungenen Umbau, wollten dies Andere sofort noch nachholen. Obwohl der Apero allseits gelobt und genossen wurde, waren doch auch lobende Worte zum Gelingen dieses Umbaues zu vernehmen. Ein herzlicher Glückwunsch und Dank geht an die Verantwortlichen dieses Werkes.

Kaum war im gut angefüllten Waldhaus Platz genommen wurde schon die feine Grillade aufgetragen. Das farbenfrohe, "gluschtige" Salatbuffet drängte sich geradezu auf. Das üppige Dessertbuffet, Kaffee und ...verleitete zu "lässlichen"Sünden zulasten des BMI. Bei ausgiebigen Gesprächen, auch über die eigenen Tische hinweg, wurde der zulässige Lärmpegel ab und zu leicht überschritten. Trotzdem reichte es noch zu einigen geselligen Liedern. Zu christlicher Stund wurde der Heimweg angetreten. Ein gelungener, froher Abend wird uns in bester Erinnerung bleiben. Den Organisatoren, und deren Frauen gebührt unser grosser Dank. Sie haben dadurch eine Steilvorlage für das nächste Mal geliefert.

dann die Arbeit am Sängerfest

Am Sonntag war bereits der nächste Termin angesagt. Hatten wir uns doch zum Gesangfest des Sängerbundes Hasenberg verpflichtet. Die Fahrt nach Bellikon über Umwegen wurde klaglos gemeistert. Der Aufstieg zum Probelokal im Schulhaus liess dann jedoch die Herzfrequenz einiger Sänger über den normalen Pegel ansteigen. Das Einsingen im Schulzimmer klang verheissungsvoll. Die Stimmung, das Gefühl, der Puls usw. im grünen Bereich. Um 14'05 trugen wir in der feierlich geschmückten St. Josefskirche den Festchoral von Julius Wengert vor. Ein wohlklingender Vortrag, gut gelungen, war unsere Ansicht. Und so fiel dann auch das Verdikt der 2 Experten aus. "Gut" lautete das Prädikat. Für einige von uns vielleicht zu knapp. Allerdigs gilt es zu Bedenken, dass gut nicht sehr gut, und nicht schlecht, sondern eben gut ist. Sehen wir das Prädikat als Hinweis, dass wir noch Potenzial für Verbesserungen haben. Wenn auch nicht überschäumend glücklich, dürfen wir trotzdem auf ein schönes, fast beschauliches, sicher aber ein gemütliches Sängerfest zurückblicken.

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