Leserbeitrag
CVP-Familienbrunch mit Aargauer CVP-Nationalräten

Buffett und politische Informationen

Marcel Siegrist
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In Seon fand der traditionelle CVP-Familienbrunch „Café Fédéral" in Gegenwart der drei Aargauer CVP- Nationalräte/-innen Ruth Humbel, Esther Egger und Markus Zemp sowie der Nationalratskandidatin aus dem Bezirk Lenzburg, Christine Hehli Hidber statt.
Die CVP Bezirkspartei Lenzburg mit den drei Ortsparteien Lenzburg, Seon und Möriken-Wildegg hatte wiederum in die Waldhütte Seon geladen, wo die Parteimitglieder und ihre Familien ein reichhaltiges Buffet mit vielen frischen Köstlichkeiten erwartete. Für einmal musste der Anlass wegen des kühlen und windigen Wetters in der Waldhütte drinnen stattfinden. Die zahlreichen Kinder liessen es sich aber nicht nehmen, sich draussen auf dem grossen Platz mit dem für sie eigens bereit gestellten Spielzeug zu vergnügen.
Josef Kaufmann, Präsident der Ortspartei Seon und für die Organisation des Anlasses zuständig, begrüsste die Teilnehmenden und erklärte anschliessend das Buffet für eröffnet.
Nachdem sich alle Anwesenden gestärkt hatten, begrüsste Trudi Huonder-Aschwanden als Präsidentin der Bezirkspartei Lenzburg die anwesenden drei Nationalräte/-innen und leitete zum Höhepunkt des Anlasses über: Ruth Humbel, Esther Egger und Markus Zemp berichteten über die soeben zu Ende gegangene Sommersession des Eidgenössischen Parlamentes und liessen die Anwesenden dabei einen Einblick in ihre politische Tätigkeit in Bern nehmen. Die Nationalräte führten dabei durch die behandelten Geschäfte in ihren jeweiligen Kerndossiers - Energie (Markus Zemp), Finanzen (Esther Egger), Soziale Sicherheit&Gesundheit (Ruth Humbel) - und vermittelten den Zuhörern dabei einen interessanten Überblick in die Aufgaben der Parlamentarier. Anschliessend stellte die Nationalratskandidatin aus dem Bezirk Lenzburg, Christine Hehli Hidber, die zwei eidgenössischen Volksinitiativen der CVP zur Stärkung der Familie sowie die kantonale Einbürgerungsinitiative vor und empfahl den Anwesenden, diese Anliegen mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Schliesslich hatten die Anwesenden Gelegenheit, den drei Nationalräten/-innen Fragen zu stellen, was rege genutzt wurde.
Am wärmenden Cheminéefeuer genossen die Teilnehmer zum Abschluss nochmals die Köstlichkeiten vom Buffet und unterhielten sich weiterhin angeregt über das soeben aus Bern gehörte. (che)