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Aschi Widmer in Patagonien

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Eine meisterhaft fotografierte Reisereportage aus dem wilden Süden Argentiniens und Chiles, vom Berner Fotoreporter Aschi Widmer live erzählt.

Drei Monate Zeit, ein, mit Foto- und Campingausrüstung, überladener Töff, plus viel Entdeckungshunger. Das sind die Zutaten dieses fantastischen Reiseabenteuers.

Wie auf all seinen Reportagereisen, folgt Aschi Widmer dem Instinkt und nicht einem ausgeklügelten Drehbuch. Er geht auf die Menschen zu und nimmt sich Zeit, ihre Freuden und Sorgen kennen zu lernen. Belohnt wird er mit spannenden Geschichten und fantastischen Bildern. Entlang der Chilenischen Carretera Austral besucht er Siedler und Pioniere und beschreibt den Kampf der Menschen am Rio Baker gegen ein grössenwahnsinniges Staudammprojekt. Über einen der südlichsten Andenpässe, den Paso Raballo, erreicht er die unendliche Weite der Argentinischen Pampa mit ihren Gauchos. Durch Zufall erfährt er von den Pinguin- und Robbenkolonien auf einer kleinen Insel vor Argentiniens Atlantikküste. Mit Hilfe zweier junger Naturfotografen und ihrem motorisierten Schlauchboot entdeckt er einen einmaligen Naturschatz.

Bevor er die Magellanstrasse überquert, besucht er den mächtigen Perito Moreno-Gletscher und erwandert gewaltige Landschaften im Torres del Paine Nationalpark.

Aus Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde, jagt ihn ein Schneesturm durch Feuerland zurück aufs Festland. Auf Argentiniens Rückgrat, der fast 5'000 Kilometer langen Ruta 40, reitet er auf seinem Töff nach Norden, über den Salar von Uyuni zurück nach La Paz in Bolivien.

Aschi Widmer ́s berndeutscher Live- Kommentar enthält eine Fülle Informationen aus erster Hand und ist mit einer kräftigen Prise Humor gewürzt. Mühelos entführt er das staunende Publikum mit seiner meisterhaft fotografierten Liebeserklärung an die Menschen und die Natur Patagoniens in eine ferne und heute doch so nahe gerückte Welt.

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