Leserbeitrag
Abrechnungen gaben wenig zu diskutieren

SP-Fraktion zur Einwohnerratssitzung Baden vom 21. Juni 2011

Marcel Siegrist
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Die diversen vorliegenden Abrechnungen gaben in der SP-Fraktion erwartungsgemäss nicht viel zu diskutieren. Die aufwendige Sanierung des Badener Stadtturmes und Neu- und Umbau des KV-Schulhauses können auch als äusserst gelungene Bauwerke bezeichnet werden.
Das angepasste Betriebskonzept für den Ersatz des Merkker nimmt die SP-Fraktion gerne zur Kennt-nis. So hat doch der vorgeschlagene Ausbau auch mit dem grossen Erfolg des bisherigen Konzeptes zu tun, welches an diversen Orten in der Schweiz Nachahmer gefunden hat. Das neue Betriebskonzept ist in einer breit abgestützten Gruppe erarbeitet worden und verdient das Vertrauen des Badener Einwohnerrates.
Wir hoffen, dass mit der Merker Liegenschaften AG eine Lösung gefunden werden kann, um den be-stehenden Vertrag noch einmal zu verlängern und so einen lückenlosen Übergang zum Betrieb in der alten Schmiede zu ermöglichen.
Auch dem Wettbewerbs- und Projektierungskredit für das neue Merkker und von Kulturräumen in der alten Schmiede stimmt die SP zu. In der Vorlage wird jetzt ausführlich und überzeugend aufgezeigt, dass der Standort in der alten Schmiede der einzige in Frage kommende ist, und überdies betrieblich Verbesserungen und zusätzliche Kulturräume ermöglicht. Ein Architekturwettbewerb ist für die kom-plexe Aufgabe und die zu erfüllenden denkmalpflegerischen Auflagen die richtige Vorgehensweise um für die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer optimale Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können.
Die Idee eines „Kunstlehrstuhles" als Kunst am Bau BBB begrüsst die SP, weil wir vom Potenzial die-ses auf neun Jahre angelegten Projektes überzeugt sind.
Beni Knecht

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