Gefunden

«Mit 17 habe ich erfahren, dass ich fünf Geschwister habe» – so arbeitet ein Menschensucher

«Mit 17 habe ich erfahren, dass ich fünf Geschwister habe»

«Das hat mich total durchgeschüttelt»

Angèle Aeschlimann und Alexander Wenger über das Suchen und Finden von Angehörigen.

Angèle Aeschlimann war lange auf der Suche nach ihrer wahren Familie. Menschensucher Alexander Wenger half ihr, das letzte Puzzle-Teil zu finden.

Er ist da, wenn geliebte Menschen unauffindbar sind. Er kämpft sich durch Akten, telefoniert Behörden ab und durchforstet das Internet. Der «Menschensucher» Alexander Wenger hilft, wenn die Suche erfolglos scheint.

Auch Angèle Aeschlimann war verzweifelt. Nach der Geburt wurde sie weggeben, ihre leiblichen Eltern konnte sie alleine ausfindig machen, nicht so ihre Halbschwester.

In der Sendung «TalkTäglich» auf Tele Züri schildert Alexander Wenger wie er es geschafft hat, die beiden Schwestern zusammenzuführen und wo die Grenzen beim Recherchieren liegen. Und Angèle Aeschlimann spricht darüber, wie es ist, jemanden zu vermissen und schliesslich zu finden. 

Sehen sie hier die Sendung in voller Länge:

Der Menschensucher

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