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Keine optischen Abenteuer beim neuen VW Golf

Sachlich, schlicht und ohne Effekthascherei: der neue VW Golf. Bild: HO

Sachlich, schlicht und ohne Effekthascherei: der neue VW Golf. Bild: HO

Der Golf, das meistverkaufte Auto von VW und Kern der Marke, wird neu aufgelegt.

Seit seiner Markteinführung 1974 hat sich der Golf zum erfolgreichsten VW aller Zeiten gemausert. Mehr als 35 Millionen Mal wurde der Kompaktwagen gebaut und verkauft – damit hat er auch den legendären Käfer locker überholt.

Ein wichtiger Grund für den Erfolg des Kompaktwagens ist die stetige Weiterentwicklung, mit zahlreichen Überarbeitungen und bislang sieben Modellgenerationen. Nun kündigt VW die achte Generation an, die Ende des Jahres anlaufen soll. Äusserlich bleibt sich der Wolfsburger treu und setzt weiterhin auf schlichte, sachliche Formensprache ohne unnötige Effekthascherei.

Auffällig sind die flacheren vorderen Leuchten und die Gestaltung des vorderen Stossfängers mit deutlich mehr geschlossenen Flächen. Unter dem Blech hat sich mehr getan.

Passend zu den aktuellen Trends wird der Golf digitaler, automatisierter und effizienter. So stehen gleich fünf Hybrid-Varianten im Angebot. Entweder als 48-Volt-Mildhybrid oder als Plug-in-Hybrid für rein elektrisches Fahren auf kurzen Strecken.

Zudem ist der neue Golf auch mit zahlreichen Assistenzsystemen für teilautonomes Fahren und mit ständiger Internetverbindung ausgestattet. So kann beispielsweise das Smartphone die Rolle des Schlüssels übernehmen. Weitere Modellvarianten wie der GTI oder Golf R folgen 2020.

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