20. Todestag Freddie Mercury
Heute vor 20 Jahren starb Rockstar Freddie Mercury

Am 24. November 1991 starb Freddie Mercury. Der Lead-Sänger von Queen prägte die Musikwelt. Mit zahlreichen Hits und extravaganter Bühnenpräsenz. Er hat eine riesen Fangemeinschaft, die ihm bis heute die Treue hielt und auch weiter halten wird.

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Freddie Mercury 20. Todestag
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Freddie Mercury
Freddie Mercury
Die Rockband «Queen»
Die Statue von Freddie Mercury in Genf

Freddie Mercury 20. Todestag

Geboren in Sansibar am 5. September 1946, entdeckte Mercury schon früh seine künstlerische Ader. Er sang schon früh im Schülerchor und erlernte das Klavierspielen. Schon mit zwölf Jahren war er Mitglied einer Band.

Steiler Karriere-Aufstieg

Wegen dem Bürgerkrieg in seiner Heimat wanderte Mercury mit seinen Eltern nach England aus als Freddie 17-jährig war. Während seiner Studienzeit in London lernte er die späteren Queen-Mitglieder Roger Taylor und Brian May kennen. 1970 gründeten sie die Erfolgs-Band «Queen».

Es folgte ein steiler Aufstieg. Die Karriere von Queen, insbesondere die von Freddie Mercury war lanciert. Über die Jahre entstanden Hits wie «We will rock you» oder «We are the champions». Songs, die bis heute einen grossen Stellenwert in der Welt der Musik geniessen. Auch als Solo-Künstler wurde Mercury weltberühmt.

Neben seiner Karriere als Rockstar eroberte er aber auch noch andere Genres. In Barcelona trat er zusammen mit der Opernsängerin Montserrat Caballé auf. Es war ein riesen Erfolg. Zudem sang er in zahlreichen Musical-Produktionen mit.

Auf der Bühne kannte Mercury keine Hemmungen. Er kleidete sich auch immer ausserordentlich. Egal ob in Königsmantel mit Krone und Lederhose oder nur im Unterhemd. Mercury fühlte sich auf der Bühne immer puddelwohl. Er kannte keine Hemmungen.

Sex, drugs and rock 'n' roll

Doch nicht nur seine Musik ist bemerkenswert. Wie der Queen-Leadsänger sich kleidete und auf der Bühne auftrat, sowie sein ausschweifendes Privatleben mit nie endenden Partys machte Mercury zu einem Weltstar. Drogen, Sex und Alkohol gehörten zu Freddies Leben. In den 1970er Jahren bekannte er sich offiziell zur Bisexualität, womit er seiner Zeit voraus war.

Genau diesem ausschweifenden Lebensstil fiel Mercury schliesslich zum Opfer. 1987 erkrankte er an der unheilbaren Immunkrankheit Aids. Diese Diagnose stritt er allerdings bis zum Tag vor seinem Tod ab. Nach seinem Tod widmete «Queen» viele der Konzerte und Songs dem Kampf gegen Aids.

2009 wurde er vom «Classic Rock»-Magazin zum «grössten Rockstar aller Zeiten» gewählt. Und auch heute noch, an seinem 20. Todestag, hat der Sänger eine riesige Fangemeinschaft, die ihn selbst und seine Musik verehrt. (cht)

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