Solothurner Filmtage
Die Filmtage steuern auf neuen Besucherrekord zu

Jedes Jahr ein neuer Besucherrekord: 2013 wurden 61000 Eintritte gezählt, dieses Jahr sollen es nochmals mehr sein. Das Konzept mit gestaffelten Anfangszeiten und der Doppelbespielung von Leinwänden geht auf.

Florian Bissig
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Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer, Christine Beerli und Bundesrat Alain Berset
22 Bilder
Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer, Christine Beerli, Bundesrat Alain Berset und Muriel Zeender Berset
Im Blitzlicht: Seraina Rohrer, Bundesrat Alain Berset mit Gattin Muriel
Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer, Bundesrat Alain Berset und Muriel Zeender Berset im Rampenlicht
Bundesrat Alain Berset mit Gattin Muriel Zeender Berset und Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss
Medienrummel um Bundesrat Alain Berset
Das obligate Gruppenbild für die Medien: Christine Beerli und Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer flankieren Bundesrat Alain berset
Ex-Bunderätin Ruth Dreifuss und Carlo Chatrian (Filmfestival Locarno)
Solothurner Regierungsräte: Roland Fürst mit Gattin Gabriela, Remo Ankli und Peter Gomm mit Gattin Claudia von Wartburg
Ein Blick in die Reithalle mit Regierungsrat Peter Gomm (ganz links), Christine Beerli, Bundesrat Alain Berset mit Gattin Muriel, Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer und Stadtpräsident Kurt Fluri mit Gattin Denise
Eröffnung der 49. Solothurner Filmtage
Filmtagedirektorin Seraina Rohrer vor ihrer Eröffnungsansprache
Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer
Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer
Heuer wird bereits die 49. Ausgabe der Solothurner Filmtage ausgetragen
Bundesrat Alain Berset
Schauspieler Anatole Taubmann und Filmtagedirektorin Seraina Rohrer
Sie spielen im Eröffnungsfilm "Akte Grüninger": Max Simonischek (links), Alain Gsponer und Stefan Kurt
Schauspieler Anatole Taubmann und Ex-Fimtage-Direktor Ivo Kummer begrüssen sich freundschaftlich
Schauspieler Anatole Taubmann mit Regisseur Alain Gsponer
Alain Gsponer wird befragt
Schauspieler Stefan Kurt im Interview. Im Hintergrund Seraina Rohrer, Helmut Förnbacher und Alain Gsponer

Filmtage-Direktorin Seraina Rohrer, Christine Beerli und Bundesrat Alain Berset

Hanspeter Bärtschi

Die bisherige Besucherbilanz der 49. Solothurner Filmtage lässt auf einen neuen Besucherrekord hoffen. „Die Tendenz gegenüber dem Vorjahr ist leicht steigend", sagt Pressesprecherin Ursula Pfander auf Anfrage. Die Besucherzahlen bis Sonntagabend seien mehrere Prozent höher als die entsprechenden Zahlen im Vorjahr. 2013 gab es mit 61'000 Eintritten einen neuen Besucherrekord. Damals stand mit dem Konzertsaal (450 Sitzplätze) ein neuer Kinosaal zur Verfügung.

„Oft waren die Säle sehr gut besetzt, und es gab kaum schlecht besetzte Vorführungen." Ausverkauft waren etwa „Oro Verde" von Mohammed Soudani und die Pedro-Lenz-Verfilmung „De Goalie bin ig" von Sabine Boss. Sogar um 9.30 Uhr morgens seien die Vorführungen sehr gut besucht, so Pfander.

Ebenfalls auf dem Niveau des Vorjahres sind die Besucherzahlen des Spezialprogramms Fokus, das sich an ein spezialisiertes Publikum richtet. „Der Fokus könnte noch zulegen", sagt Pfander. Der diesjährige Fokus trägt das Motto „Haltung".

Die Festivalleitung ist besonders zufrieden mit der gleichmässigen Verteilung der Besucherzahlen auf die Vorstellung. Eine neue Programmierung, welche die Anfangszeiten staffelt, sowie die Doppelbespielung von Leinwänden hätten mit zu diesem Resultat beigetragen, sagt Pfander.