Die Kunstpreise im Bereich Kunst gehen an Mirkan Deniz, Gabriele Garavaglia, Simone Holliger, Sophie Jung, David Knuckey, Aldo Mozzini, Augustin Rebetez, Dorian Sari und Hannah Weinberger. Im Bereich Architektur werden Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten ausgezeichnet. Im Bereich Kritik/Edition/Ausstellung erhält Gianmaria Andreetta den Preis.

Designpreise werden in den Bereichen Mode (3), Grafik (5), Vermittlung (1), Fotografie (3), Produkt und Objekt (4) sowie Szenografie (1) vergeben. Sie gehen an Cosima Gadient & Christa Bösch (Ottolinger), Rafael Kouto, Sandro Marzo, Ondřej Báchor, Guillaume Chuard & Daniel Nørregaard, Ann Kern, Sylvan Lanz, Pascal Storz & Fabian Bremer, Nina Paim & Corinne Gisel (Common-Interest), Marc Asekhame, Solène Gün, Lukas Hoffmann, Michael Filipe & Romain Viricel (Filipe & Viricel), Yann Mathys & Thibault Dussex (Egli Studio), Dimitri Nassisi, Julie Richoz und Büro: Daniel Zamarbide.

Die Preise sollten am Montagabend in der Messe Basel in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset übergeben werden. Gleichzeitig sollte Berset die Preisträger des Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim (Meili & Peter Architekten, den Journalisten Samuel Schellenberg und die Künstlerin Shirana Shahbazi), ehren, die das Bundesamt für Kultur (BAK) im März bekannt gegeben hat.

Die Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards bei der Messe Basel dauern vom 11. bis 16. Juni.