Die Walliserin Elodie Pong wurde in Boston/USA geboren und lebt in Zürich. Pong hat sich international als Kunstfilmerin einen Namen gemacht. In den letzten Jahren setzte sie sich in ihrer Arbeit das Ziel, vermeintlich unsichtbare Phänomene wie den Geruch sichtbar zu machen.

In ihrem jüngsten Projekt beschäftige sie sich mit der Frage, "welche soziohistorischen Erzählungen mit den Farben Grün, Blau und Gelb assoziiert werden können", heisst es in der Medienmitteilung der Burgauer Stiftung vom Montag.

Der Preis der Erna und Curt Burgauer Stiftung wird über drei Jahre ausgerichtet und ist im dritten Jahr mit der Realisation eines Werkes verbunden. Bisher ging der Preis an Ian Anüll, Gianni Motti, Sabian Baumann und Julius Sartorius.