Hurrikan «Dorian»
So sieht Dorian aus dem Weltraum aus + Mindestens fünf Todesopfer + 13'000 zerstörte Häuser + Flughafen versinkt

Hurrikan Dorian ist am Sonntag auf die Bahamas getroffen und dort grosse Zerstörung hinterlassen. Der US-Bundesstaat South Carolina hat die Evakuierung seiner Küste angeordnet. Die aktuellsten News zum Unwetter finden Sie in unserem Ticker.

Merken
Drucken
Teilen
Der Hurrikan "Dorian" vom Weltraum aus: Die Nasa veröffentlichte dieses Bild, geschossen von Astronaut Nick Hague, der sich derzeit in der Raumstation ISS befindet.
23 Bilder
Der Hurrikan "Dorian" vom Weltraum aus: Die Nasa veröffentlichte dieses Bild, geschossen von Astronaut Nick Hague, der sich derzeit in der Raumstation ISS befindet.
Der Hurrikan "Dorian" vom Weltraum aus: Die Nasa veröffentlichte dieses Bild, geschossen von Astronaut Nick Hague, der sich derzeit in der Raumstation ISS befindet.
Ein Satellitenfoto des US-Hurrikanzentrums zeigt, wie sich der Hurrikan "Dorian" über den Bahamas festsetzt. Bisher kamen durch den Sturm mindestens fünf Menschen ums Leben.
Dienstag: Erste Zeichen des Hurrikans in Ponce Inlet, Florida.
Schon über 13'000 zerstörte HäuserAuf den Bahamas hat der Hurrikan Dorian zu grossen Verwüstungen geführt.
Die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan "Dorian" auf den Bahamas ist laut Angaben der dortigen Regierung vom Montag (Ortszeit) weiter gestiegen.
So sieht es im Auge des Hurrikans «Dorian» aus.
Die Lage ist hochgefährlich: Das Zentrum des Hurrikans «Dorian» ist über den nördlichen Bahamas fast zum Stehen gekommen.
So wütet der Sturm auf Grand Bahama.
Mit Regen kündigt sich Hurricane Dorian bereits an.
Die Menschen bereiten sich auf das Eintreffen des Hurricanes vor.
Aufgrund des herannahenden Hurrikans "Dorian" müssen Hunderttausende in den USA laut einer Behördenanweisung ihre Häuser verlassen.
Helfer geben Informationen zu den Evakuationsmassnahmen ab.
Die Anwohner müssen sich ab Montagmittag in Sicherheit bringen.
Meteorologen erwarteten, dass "Dorian" unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.
Meteorologen erwarteten, dass "Dorian" unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.
Meteorologen erwarteten, dass "Dorian" unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.
Meteorologen erwarteten, dass "Dorian" unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.
Meteorologen erwarteten, dass "Dorian" unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.
Wegen des herannahenden Hurrikans «Dorian» hat der US-Bundesstaat South Carolina eine Evakuierung seiner kompletten Küste angeordnet. epa07811430 Plywood protectors over windows at the Downtown Gallery carry a message for Hurricane Dorian in Titusville, Florida, USA, 01 September 2019. Hurricane Dorian, a powerful Category 5 storm, is expected to pass over The Bahamas on the same day before heading to the east of Florida on the upcoming week. EPA/JIM LO SCALZO
Blick auf den Hurrikan «Dorian» von der ISS.
Meteorologen erwarteten, dass "Dorian" unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.

Der Hurrikan "Dorian" vom Weltraum aus: Die Nasa veröffentlichte dieses Bild, geschossen von Astronaut Nick Hague, der sich derzeit in der Raumstation ISS befindet.

NASA HANDOUT