Die etwas andere Spielanalyse

Wir haben zwölf ganz neue Sichtweisen auf die Partie gegen Porto für Sie

Porto mit Evandro war heute klar die bessere Mannschaft gegen die unterlegenen Basler (mit Vaclik.)

Porto mit Evandro war heute klar die bessere Mannschaft gegen die unterlegenen Basler (mit Vaclik.)

Ein normaler Matchbericht ist Ihnen zu langweilig? Kein Problem! Wir erzählen Ihnen die Geschichten der Porto-Partie mit all seinen Highlights, Emotionen und Besonderheiten in den zwölf besten Tweets, die während der Partie abgesetzt wurden.

Es war eine empfindliche Niederlage, die der FC Basel einstecken musste. Gegen einen spielstarken und dominanten Gegner waren die Basler oft einen Schritt zu langsam und hatten so in den entscheidenen Situationen das Nachsehen. Vor der Partie war die Stimmung bei den FCB-Fans noch gut und die Hoffnung bei den meisten intakt.

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Nur einige wenige witterten einen bitteren Abend - und sie behielten recht.

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Andere kämpften hingegen vor dem Anpfiff mit Problemen ganz anderer Dimensionen.

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Porto startete schliesslich stark, doch die Basler hielten mit einer gut organisierten Defensive dagegen. Bis zur verhängisvollen 14. Minute, in der das Spiel in seine Bahnen gelenkt wurde. Nach einem Foul von Samuel setzte Brahimi zum Freistoss an, während die Sprungkraft der Basler Mauer deutlich zu wünschen übrig liess: Sie blieb vorwiegend auf dem Boden und der Ball senkte sich zum 1:0 für den FC Porto in die Maschen.

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Auch FCB-Torwart Vaclik zeigte keine Reaktion beim Gegentreffer.

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Nach einer halben Stunde Dauerpressing der Portugiesen wurde der FC Basel endlich stärker und konnte sich einige Chancen herausspielen, ohne allerdings zu reüssieren. Die Hoffnung war zur Pause allerdings wieder da - manch ein Fan sah gar Parallelen zum Salzburg-Spiel aus der letzten Saison, als die Basler aus einem 0:1 zur Pause noch einen 2:1-Sieg machten.

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Doch die Hoffnungen erlitten früh einen argen Dämpfer. Mit einem Gewaltsschuss markierte Herrera nämlich bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff die 2:0-Führung. Die Basler Defensive holte sich in dieser Szene keine guten Noten ab.

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Nur neun Minuten später folgte das 3:0 für Porto. Obwohl Schär sich verletzt am Boden wälzte, beordete der FCB den Ball nicht ins Aus. Porto spielte ebenfalls weiter, wodurch der Weg frei für den nächsten Treffer war. Hätte, wäre, würde – in diesem Fall haben die Basler aber die falsche Entscheidung getroffen.

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Mit dem 4:0 in der 76. Minute machte Aboubakar alles klar. Ein FCB-Fan sucht aber auch in Zeiten der Niederlage nach den positiven Aspekten. Auch wenn das Ganze wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen wirkt.

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Mit der gelb-roten Karte für Walter Samuel in der Nachspielzeit schliesst sich für den steinharten Verteidiger der Kreis...

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 ...und mit ihr geht auch eine erfolgreiche Champions-League-Kampagne für den FC Basel zu Ende, in der der FCB oftmals an seine Grenzen ging - manchmal sogar darüber hinaus. 

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Nur an diesem Dienstagabend, da blieb der Schweizer Meister wohl unter seinen Möglichkeiten.

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