FC Basel

«Wenn Spätpubertierende ihre Kinderstube vergessen...»

Die Chaoten hatten sich nicht im Griff.

Die Chaoten hatten sich nicht im Griff.

Ein normaler Matchbericht ist Ihnen zu langweilig? Kein Problem! Wir erzählen Ihnen die Geschichten der Zürich-Partie mit all ihren Highlights, Emotionen und Besonderheiten in den besten Tweets, die während der Partie abgesetzt wurden.

Petrus lässt grüssen! Sommerliche Temperaturen deuteten auf einen hitzigen Spitzenkampf hin. Was wünscht sich ein Fanherz mehr als Sonne und Fussball? 

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Das mit der Hitze nahmen die Spieler aber ein bisschen zu wörtlich. Basel ging früh durch Gashi in Führung, danach gab vor allem das Geschehen neben dem Platz zu reden. Zwei rote Karten, Tätlichkeiten, Beschimpfungen und viele Aggressionen. 

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Es schien fast so, als solle diese Partie als Hommage an die eben abgelaufene Eishockey-Meisterschaft dienen.

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Einige ahnten bereits Böses...

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Doch Basel wollte lieber Fussball spielen. Allen voran Embolo: Kurz vor und kurz nach der Pause traf er eiskalt - und Basel führte bereits mit 3:0.

Als sich die Spieler endlich wieder im Griff hatten, brannten bei einigen Anhängern die Sicherungen durch. Aus dem FCZ-Fansektor waren ohrenbetäubende Böller zu hören, Pyros wurden geworfen - und der FCZ montierte just in diesem Moment das 1:3. Da die Sicherheit von Fans und Spielern auf dem Spiel stand, wurde die Partie für 15 Minuten unterbrochen. 

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Auch wenn solche Szenen nichts im Fussballstadion verloren haben, so kam der Unterbruch einigen Fans doch nicht ganz so ungelegen. 

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Nach dem 15-minütigen Unterbruch pfiff Schiedsrichter Amhof die Partie dann doch wieder an. So viele Tumulte, doch einer lässt sich davon heute nicht beirren: Embolo. Er markiert in der 78. Minute das 4:1.

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Das Eigentor von Djimsiti zum 5:1 war dann noch ein Sinnbild der momentanen Zürcher Verfassung und das Tpüpfelchen auf dem I einer Basler Gala.

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(agt)

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