• Markstimmung: SMI wieder über dem Niveau von 8 888 (Aktuell: 8 939) - Wall Street: US-Wertschriftenmärkte: -3.10% -- Möglichkeit von einer Zinserhöhung im 2018  -- Gold über der Marke von 1‘200 US-$ pro Unze (Aktuell: 1‘240 US$)! Öl schwingt sich nach oben (53 US-$) – Bitcoin Crash (Gefahr) – Gedeckte Calls: Gebot der Stunde
  • Firma: Julius Bär Gruppe AG (Börsensymbol: BAER VX) ist eine der führenden Private-Banking-Gruppen in der Schweiz wie auch weltweit in allen bedeutenden Finanzzentren vertreten. Die Gruppe, deren Wurzeln bis ins Jahr 1890 zurückreichen, konzentriert sich auf die Vermögensverwaltung und Anlageberatung für private Kunden und auf globales Wealth Management und betreute per Ende Oktober 2018 ein Kundenvermögen von 395 Milliarden Schweizer Franken. Die Bank Julius Bär & Co. AG, eine der bekanntesten Schweizer Privatbanken, ist die bedeutendste operative Gesellschaft der Gruppe. Die angebotenen Dienstleistungen beinhalten sowohl Private Banking, aktive Betreuung von Aktienportfolios, festverzinsliche, gemischte und alternative Anlagen, effiziente Lösungen für die weltweite Abwicklung von Börsengeschäften, Vermögens- und Steuerplanung, administrative Verwaltung und Verwahrung der Wertpapiere als auch Lombardkredite und komplexe Kreditstrukturierungen. Darüber hinaus offeriert der Konzern seinen Kunden bankeigene Researchdaten und Publikationen wie beispielsweise Informationen und Einschätzungen zu aktuellen Themen an den Aktienmärkten. Im Weiteren werden externe Vermögensverwalter und Finanzberater betreut. In strategischer Zusammenarbeit mit der Bank Leumi betreut die Julius Bär Gruppe das Private Banking Geschäft der Bank Leumi in der Schweiz. Im Februar 2013 akquirierte die Julius Bär Gruppe das International-Wealth-Management-Geschäft (IWM) von Merrill Lynch ausserhalb der USA. Die Integration der lokalen Geschäftseinheiten in mehreren Regionen wurde komplett im September 2015 erfolgreich beendet. (Quelle: www.finanzen.net)
  • Julius Bär Bank unter 40 Franken (Hände weg)
  • Anlagevorschlag: Weiterhin kein Kauf sind die Papiere der Julius Bär Bank (Börsensymbol: BAER SW), obwohl das Papier unter die Marke von 40 Franken gefallen ist. Trotz eines aktuellen Kurs-/Gewinnverhältnisses von 14 Punkten macht ein Engagement keinen Sinn. Erst bei einem Kursstand von 36 Franken würde ich dieses Papier erwerben, aber Sie sollten dazu gleichzeitig einen gedeckten Call in Auftrag geben. Die Dividendenrendite sollte im 2019 die Marke von 4% überschreiten. Ich gehe davon aus, dass sich im vierten Quartal 2018 die Einnahmen gegenüber dem dritten Quartal 2018 im Rückgang befinden. Einen Kauf ohne gedeckte Calls würde ich hingegen nicht eingehen. Der Konkurrenzkampf im Privat Banking wird mit harter Klinge geführt. Die Dividende dürfen Sie auf keinen Fall reinvestieren. Daher sollten Sie bis zum Jahresende keine Positionen erwerben. Das Papier ist momentan nicht geeignet für den konservativen Investor.   
  • Anlagestrategie: Abwarten mit Kaufen
  • Fazit: Titel bis zum Jahresende 2018/2019 unter Druck.
  • Leserfragen: money@azmedien.ch