• Markstimmung: SMI wieder über dem Niveau von 8888 (Aktuell: 8980) - Wall Street: US Wertschriftenmärkte: -0.11% – Möglichkeit von einer  Zinserhöhungen im 2018 – Gold über der Marke von 1200 US$ pro Unze (Aktuell: 1229 US$)! Öl schwingt sich nach oben (51,43 US$) – Bitcoin Crash (Gefahr) – Deutsche Bank unter Druck

  • Firma: Zalando (ISIN: DE000ZAL1111)  ist ein Online-Versandhändler für Schuhe und Mode. Zalando’s Angebot für Damen, Herren und Kinder reicht von bekannten Trendmarken bis hin zu gefragten Designerlabels. Insgesamt arbeitet Zalando mit über 1.500 Markenherstellern zusammen. Neben Schuhen und Bekleidung gehören Accessoires, Beauty-Produkte und Sportartikel zum Sortiment. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet. Nach dem großen Erfolg in Deutschland werden seit 2009 auch europäische Nachbarländer beliefert. Gestartet wurde mit Österreich (2009), es folgten die Niederlande und Frankreich (beide 2010). 2011 kamen Italien, Großbritannien und die Schweiz hinzu. Seit 2012 ist Zalando auch in Schweden, Belgien, Spanien, Dänemark, Finnland, Polen, Norwegen und Luxemburg (2013) online. (Quelle: www.finanzen.net)

  • «Ich schreie» Verlust: -35.2% innert sechs Monate (Hände weg)
  • Anlagevorschlag: Seien Sie nicht beim europäischen Onlinekönig involviert, obwohl die Umsätze steil nach oben zeigen. Einmal mehr gebe ich Ihnen einen vertieften Einblick über die Finanzkennzahlen und danach verstehen Sie wohl, zu 100%, weshalb Sie hier nicht mit von der Partie sein sollten, obwohl die Abstufung an der Börse beim 7 Milliarden Euro Wert recht heftig ausgefallen ist. Im 2018 liegt das Kurs-/Gewinn-Verhältnis bei 115,60 Punkten, welches sich per 2019 auf 67,59 reduziert. Das sind Bewertungen, welche für den konservativen Investor nicht in Frage kommen.  Sicherlich werden die Umsatzzahlen laut ersten Schätzungen von 5,378 Milliarden Euro im 2018 auf 6,521 Milliarden Euro ansteigen, aber trotzdem dürfen Sie sich nicht verleiten lassen. Die aktuelle Nettomarge liegt bei 1,19%, womit die Kapitalkosten nicht einmal herein gespielt werden können. Auch die Umsatzrendite ist extrem tief: 2,83% per 2019. Es gibt in meinen Augen keinen Grund hier mit im Spiel zu sein. Erst im 2020, würde ich eine Neueinschätzung vollziehen, daher gilt es das Treiben aus der Ferne zu beobachten.

  • Anlagestrategie: Hände weg         

  • Fazit: «Never catch a falling knife»: Die Risiken sind einseitig verteilt

  • Leserfragen: money@azmedien.ch