Dies gelang den Wasserämtern auch. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe und erspielten sich erfolgsversprechende Chancen. Der grosse Unterschied machte einmal mehr die unterschiedliche Chancenverwertung. Während die Heimmannschaft mit purer Effizienz glänzte, taten sich die Subinger wie gewohnt schwer, das Leder im Torgehäuse unterzubringen. In der 24. Spielminute erzielte Domoraud bereits das 1-0 für den FC Allschwil. Trotz klarer Offsideposition blieb der Schiedsrichter bei dieser Entscheidung. In der Folge kamen die Subinger mit Patrick Riesen und Aaron Sperisen zu zwei Grosschancen, welche jedoch ohne Erfolg blieben. In der 38. Minute schoss Sudar das 2-0 Halbzeitresultat.

Zu Beginn der zweiten Hälfte drückte der FCS auf das gegnerische Tor. Es folgte Angriff um Angriff, doch die entscheidenden Pässe und Abschlüsse fehlten. Diese Spielweise war sinnbildlich für den Verlauf der aktuellen Saison. Der aufgebauten Druck auf das Tor der Heimmannschaft bot dem Allschwiler-Angriff auf der Gegenseite logischerweise neuen Freiräume. So schloss Domoraud in der 62.  und anschliessend in der 70. Spielminute sein zweites und drittes Tor und liess auch die letzte Hoffnung der Subinger verschwinden. In der 86. Minute traf Baschung nach einer schönen Passkombination zum ersten Treffer der Saison – ein kleiner Lichtblick!

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