Seniorenvereinigung Gunzgen

Wanderung von Hochwald nach Nuglar zum Chriesiweg

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Die Wandergruppe posiert vor der Kirche Hochwalds nach dem Kaffeehalt im "Café La Tazzina"

Wandergruppe vor Kirche in Hochwald

Die Wandergruppe posiert vor der Kirche Hochwalds nach dem Kaffeehalt im "Café La Tazzina"

Seniorenvereinigung Gunzgen

Wandergruppe

Bericht der Wanderung von Hochwald zum Chriesiweg von Nuglar / St. Pantaleon

Mit Bus und Bahn reisten 35 Wanderinnen und Wanderer nach Liestal. Dort wurde auf das Postauto umgestiegen mit anschliessender Fahrt durch das «Oristal» und über das im Süden des «Gempenplateaus» liegende Seewen nach Hochwald. Bevor die Wandergruppen (A+B) starteten, stärkten sie sich mit dem obligaten «Kaffee und Gipfeli» im «Café La Tazzina».

Gruppe A mit Jules Strub begann die Wanderung über Nättenberg zur Ostseite der «Bürenflue». Dort gings runter zu «Unter dem Berg», «Hobelrank» und «Güggelhof» nach «Luterbrunnen». Der anschliessende Aufstieg auf der Westseite des «Schlimmbergs» führte stets moderat ansteigend zur Ruine Sternenfels und weiter auf den Höhenpfad zum Aussichtspunkt auf 681m, wo auf einem Rastplatz das Gewicht des Rucksacks bei der Mittagsrast erleichtert wurde. Auf dem folgenden abwechslungsreichen Waldpfad kam die Gruppe bald in die Nähe der «Wacht». Das Gempenplateau liess sie nun hinter sich, indem sie über einen etwas steilen Abstieg direkt das heutige Tagesziel erreichte.

Gruppe B von Hugo Moos stieg über «Chilchenrain» zum Höhenpfad auf, der zur «Bürenflue», dem ersten Highlight, führte. Beim Weitergehen, immer dicht an der Felskante, überraschte die wunderbare Aussicht über die Juralandschaft. Nach «Emerich» führte der Forstweg weiter in südwestlicher Richtung zum Aussichtspunkt auf 698m. Die vorhandenen Ruhebänke luden zur Mittagsrast ein; darin inbegriffen war die reizvolle Aussicht auf Nuglar/St. Pantaleon. Durch lichten Frühlingswald führte der Pfad Süd westwärts und nach einer «Spitzkehre» gelangte die Gruppe auf die Ostseite des «Schlimmbergs», der gar nicht so schlimm ist, wie’s der Name suggeriert… Der danach folgende verwilderte naturbelassene Wanderpfad, der zuerst etwas ansteigend verlief und neben erhöhter Aufmerksamkeit - unebenes Gelände - noch etwas Muskelkraft erforderte, ging kaum merklich in einen sanften Abstieg über.  So gestaltete sich das Weiterwandern zu einem lockeren Beine pendeln - nicht lange und der «Chriesiweg» kam  in Sicht.

Die Gruppen A+B trafen nun zusammen und genossen die überwältigende und einzigartige Sicht auf Hunderte von blühenden Kirschbäumen. Dieses Naturerlebnis war zugleich die Krönung des heutigen Tages.

Vor der Heimreise wurde im Restaurant «Rebstock» von Nuglar der Schlusstrunk eingenommen. In Olten kamen wir während des Feierabend-Verkehrs an. Zur Entlastung der fahrplanmässigen Kurse konnten wir in einen Extra Bus der BOGG einsteigen, der uns nach Gunzgen fuhr. Herzlichen Dank für diesen Sondereinsatz.

 Von Hugo Moos

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