Einer schönen Tradition folgend erfreute der Männerchor Chutz vor seiner Sommerpause die Heimbewohner mit wohltuendem Gesang. Geleitet und virtuos am Klavier begleitet wurde der Chor durch Doris Däster. Hanspeter Schaub führte durch die Liederblöcke. Der Mimik der Zuhörerinnen und Zuhörer war anzumerken, dass Lieder, wie das von der Dirigentin arrangierte „Hemmige“ von Mani Matter und „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ von Bill Ramsey melodiös und textlich Erinnerungen an frühere Zeiten weckten. Auch das feinfühlige „Le secret du ruisseau“ von Joseph Bovet sowie das Volkslied „Du fragsch mi wär i bi“ berührten das Publikum besonders. Zum Abschluss bedankte sich Heimleiter Daniel Aeschlimann beim Chor und überreichte der Dirigentin einen wohlverdienten Strauss mit Sonnenblumen. – Im Anschluss an das Ständeli begab sich der Chor ins Schützenhaus Langendorf zur  feuchtfröhlichen Jubilarenfeier. Geehrt für langjährige Treue wurden Horst Leinhaas und Kurt Geiser.

 Kurt Ritter, Langendorf