CVP Olten

Parteiversammlung der CVP Olten: geeint in die Zukunft

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Stadtratskandidat Beat Felber referiert über den neuen Bahnhofplatz Olten

Neues attraktives Oltner Eingangstor

Stadtratskandidat Beat Felber referiert über den neuen Bahnhofplatz Olten

Am 27. Oktober traf sich eine interessierte Gruppe von CVP Mitgliedern zur Parteiversammlung im Gemeinderatssaal des Stadthauses. In einem ersten Teil informierte der designierte Stadtratskandidat Beat Felber über den neuen Bahnhofplatz in Olten als neues Eingangstor zu unserer Stadt. Der Oltner Architekt stellte dabei die geplanten Änderungen vor und erklärte dabei auch, warum sich eine solche Neugestaltung aufdrängt. Obwohl die Bauten eher funktional und nicht visionär geplant sind, erfüllen sie die Aufgabe, die verschiedenen Verkehrsträger zu entflechten. Damit kann sichergestellt werden, dass die gefährliche Vermischung von Fussgängern, Autobussen, Auto- und Velofahrern beseitigt werden kann. Als Prunkstück erwartet die Besucher des Bahnhofs zudem ein attraktiver Zugang zur Aare, der aus Sicht der Versammlungsteilnehmer, durchaus noch etwas mehr mit Pflanzen und Bäumen begrünt werden kann. Der neue Bahnhofplatz stellt sicher ein Schlüsselprojekt für die Stadt dar, das auch durch die CVP die volle Unterstützung verdient. Die CVP Olten freut sich zudem, in Beat Felber einen solch kompetenten Kandidierenden gefunden zu haben.

In einem zweiten Teil diskutierte die Versammlung für die kommenden Gemeindeparlamentswahlen 2021 eine Listenverbindung CVP, GLP, FDP und SVP, welche einen grossen Teil der bürgerlichen Kräfte im Parlament abdecken und den genannten Parteien zu mehr Stosskraft verhelfen würde. Berührungspunkte in der parlamentarischen Arbeit gibt es durchaus, alle Parteien befürworten beispielsweise vehement einen verantwortungsvollen Umgang mit den begrenzten finanziellen Mitteln der Stadt, ein Problemfeld, das in naher und mittlerer Zukunft corona- und konjunkturbedingt noch für viel Zündstoff sorgen wird. Die Idee einer solchen Listenverbindung fand grossen Anklang, da sich damit eventuell auch die lähmende Pattsituation im Parlament beheben liesse. Einstimmig wurde dem Antrag zugestimmt. Da nach der EVP aber auch der zweite bestehende Fraktionspartner der CVP, die GLP, an ihrer gleichzeitig stattfindenden Parteiversammlung eine Listenverbindung verwarf, musste eine neue Situationsbeurteilung vorgenommen werden, um die bewährte Parlamentsarbeit mit den beiden Fraktionspartnern nicht zu gefährden. Die CVP ist aber der festen Meinung, dass eine verbesserte Zusammenarbeit der bürgerlichen Parteien untereinander auch ohne Listenverbindung gewünscht und möglich ist.  

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