Kavallerie- und Reitverein Gäu

Grossartiger Springsport in Härkingen

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Bei freundlichem Frühlingswetter konnte der Kavallerie- und Reitverein Gäu letztes Wochenende sein Hallenspringturnier durchführen. Viele auswärtige Reiterinnen und Reiter sind seit Jahren auf dem Platz in Härkingen anzutreffen. Der Verein freut sich sehr über diese Teilnehmer-Treue.

Null Fehler gibt Plakette und Schleife

In den beiden Einsteigerprüfungen vom Samstagvormittag wurden sehr schöne Ritte gezeigt. Diese Prüfungen sind speziell für junge Reiter oder junge Pferde ausgeschrieben. Gut die Hälfte der Startenden blieb fehlerfrei und erhielt nach dem Ritt eine Plakette, Schleife und einen Sack Rüebli zur Belohnung.

Im Anschluss wurden die beiden Prüfungen mit den höchsten Hindernissen des Turniers geritten. Jedes Jahr zählt Peter Bucher aus dem luzernischen Urswil zu den Teilnehmern in Härkingen. Auch in diesem Jahr wurde er mit einem ersten Rang dafür belohnt. Von den vereinsinternen Reitern konnte sich Renate Schönenberger auf dem siebten Rang klassieren. Ebenso ein gutes Resultat erzielte der Laupersdorfer Matthias Meier. Er belegte mit dem Wallach Colour Point den zehnten Schlussrang. In der vierten Prüfung konnten die besten Reiter einen direktanschliessenden Stechparcours reiten. Hier konnte sich Vereinsmitglied Sandra Schori auf dem 11. Schlussrang einen Preis ergattern.

Treue Teilnehmer

Trotz Sommerzeitumstellung erschienen alle Reiter pünktlich am Start. In der Prüfung B/R90 dominierten die Frauen und so konnten Milena Huber Rickenbach LU und Carmen Bunge Kleindöttingen den Siegerstrauss entgegennehmen. Beide blieben fehlerfrei und absolvierten den Hindernisparcours in Bestzeiten.

In den beiden letzten Prüfungen ritten die lizenzierten Reiterinnen und Reiter. Hier waren die Hindernisse auf 100 cm eingestellt. Rogelaine Jardin erritt sich die Siegerplakette mit dem 10-jährigen Wallach Crocodile. Ebenfalls einen guten Rang belegte das Vereinsmitglied Walter Niggli Niederbuchsiten, mit seiner Stute Rose Garden. Flink wie ein Wiesel und schneller als alle anderen Reiterpaare, steuerte Gabrielle Ringquist ihr Pony Nestroy durch den letzten Parcours.

Dank der Mithilfe aller Vereinsmitglieder konnte wiederum ein erfolgreiches Turnierwochenende durchgeführt werden.

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