Gemeinnütziger Frauenverein Egerkingen

Frauenpower im Vereinsvorstand

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v.l.n.r. Esther Hauri, Sonja Casot, Sandra Wagner, Maria Costantini, Johanna Bartholdi, Silvia Müller, Bernadette Diriwächter (es fehlt Hanni Schürmann)

Vereinsvorstand

v.l.n.r. Esther Hauri, Sonja Casot, Sandra Wagner, Maria Costantini, Johanna Bartholdi, Silvia Müller, Bernadette Diriwächter (es fehlt Hanni Schürmann)

Frauenpower im Vorstand

An der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Egerkingen konnte die Präsidentin Esther Hauri gleich zwei neue Vorstandsmitglieder zur Wahl präsentieren. Mit Sandra Wagner und Maria Costantini gewinnt die Führungscrew zwei engagierte Frauen, welche bereits in der Vergangenheit das Vereinsleben und die Tätigkeiten des Vereins aktiv unterstützt haben. Der Vorstand konnte somit wieder aufgestockt und die Aufgaben des Vereins auf mehrere Schultern verteilt werden.

Der Gemeinnützige Frauenverein Egerkingen richtet seine Angebote vorwiegend auf die ältere Bevölkerung aus, sei dies mit der Organisation des Seniorenmittagstisches, monatlichen Rollstuhlspaziergängen mit anschliessendem Zvieri oder Geburtstagsbesuchen bei hohen Jubilaren. Zum Jahresprogramm gehören aber auch die Seniorenfasnacht, ein halbtägiger Seniorenausflug alternierend zum beliebten Lotto-Nachmittag und der Seniorennachmittag für die Bewohner des Alterszentrum GAG Sunnepark. Speziell viel Zeit nehmen sich die engagierten Frauen des Vereins in der Adventszeit, wenn alle Egerkinger ab 80 Jahren besucht werden und ein kleines Präsent zum veborstehenden Weihnachtsfest erhalten.

Der Verein finanziert seine Tätigkeiten einerseits mit den Mitgliederbeiträgen, vor allem aber mit den Einnahmen aus dem traditionellen Umgang, welcher Ende August/Anfang September stattfindet. Mit dem Betrieb der Kaffeestube und des Wärchstüblis gehört der Gemeinnützige Frauenverein seit Jahrzenten zu den Stammvereinen dieses Anlasses. Unzählige Helferinnen sind an diesem Wochenende jeweils im Einsatz und viele Bäckerinnen unterstützen die Kaffeestube mit selbstgebackenen Kuchen und Torten. Im Vorfeld wird gebastelt, genäht und gegossen, gestrickt und vieles mehr. Alle paar Jahre verschickt der Verein zudem einen Flyer in der Gemeinde, worin die verschiedenen Tätigkeiten aufgeführt sind und legt jeweils auch einen Einzahlungsschein für freiwillige Zuwendungen bei.

Die vielfältigen Aufgaben des Vereins werden nun noch erweitert, indem sich der Vorstand entschlossen hat, das Integrationsprogramm der Gemeinde mit dem Betrieb eines monatlichen Kulturkaffees in der Alten Mühle zu unterstützen. Das Programm IntEger der Gemeinde hat sich das Ziel gesetzt, aus dem Ausland neu zugezogene Einwohner besser in die Gemeinde zu integrieren. Mit einer Bezugsperson kann Hilfestellung im Alltag geleistet werden und verschiedene Aktivitäten werden speziell für diese Zielgruppe angeboten. Das vom Gemeinnützigen Frauenverein geführte Kulturkaffee soll Gelegenheit geben, unser Dorf und unsere Mentalität kennen zu lernen und Alltagsprobleme der Neuzuzüger anzusprechen. Für jeden Abend wird zudem ein konkretes Thema gewählt, zu welchem die Anwesenden Fragen stellen und Antworten bekommen sollen.

Der Gemeinnützige Frauenverein macht sich fit für die Zukunft, damit der Verein auch nach seinem hundertjährigen Bestehen, welches in 2 Jahren ansteht, ein attraktives und aktuelles Angebot zum Wohle der Bevölkerung bieten kann.

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