Am vergangenen Sonntag war in Welschenrohr der Gottesdienst der Reformierten im Zeichen der Taufe von Debora Bregy, dem Willkommen der neuen Sigristin Yvonne Bühlmann und der Verabschiedung der langjährigen Sigristin Edith Müller. 

Pfarrer Edi Bolliger begrüsste die zahlreich erschienenen Gemeindemitglieder herzlich. Der Gottesdienst steht unter dem Motto "Pro-Vokation", den Ruf hören. Nach Liedern und Eingangsworten hielt die Ehefrau von Pfarrer Bolliger, Cornelia Bolliger, eine kurze Taufansprache. Sie erinnerte an die Wichtigkeit der Eltern-Kind-Beziehung und wie Rituale wie Geschichten vorlesen oder Schlaflied singen im Kindesalter wichtig sind und gestaltet werden können.
Die feierliche Taufe der herzig kleinen Debora wurde danach durch Kerzen, Verse und Zusprüche an den kleinen Täufling umrahmt.
Nach der Taufe verabschiedete der Kirchgemeindepräsident Thomas Richartz die Sigristin Edith Müller. Sie war fast 30 Jahre für die Kirchgemeinde in diesem Dienst. Sichtlich gerührt nahm Edith Müller das kleine Geschenk in Form eines Gutscheins entgegen. Die neue Sigristin Yvonne Bühlmann, welche seit einigen Monaten im Dienst ist, wurde ebenfalls durch den Präsidenten willkommen geheissen und erhielt als Dank für den Einsatz ein kleines Präsent.
Den beiden Kirchenmitarbeitern René Müller als Ressortleiter Immobilien in Welschenrohr und Manuela Laurincsik als Aussensigristin wurde ebenfalls für ihre Dienste gedankt, als Zeichen der Wertschätzung.
Pfarrer Bolliger hielt danach eine anschauliche Predigt über das Spiel «Schiitli-Schutte» und verglich dies mit dem Weinstock und den Reben.

Nach dem Gottesdienst war die gesamte Gemeinde zu einem kleinen Apéro eingeladen, an welchem viel gelacht, ausgetauscht und gedankt wurde.