Riedholz

Wahl Gemeindepräsidium Riedholz

megaphoneLeserbeitrag aus RiedholzRiedholz

Riedholz braucht als Gemeindepräsidenten eine frische, unbelastete Person, die das Gemeinwohl vor Augen hat, weg vom Gärtchendenken geht  und nicht die eigenen „Hobbies“ pflegt. Die Ersatzpräsidentin, die auch kandidiert ist, ein gutes Beispiel für das Gärtchendenken. Der Bau des Fusswegs bei der Waldturmstrasse, der für die Sicherheit der Kinder wichtig wäre, wird zurückgeschoben. Dafür wird ein teurer Planungsauftrag für eine energietechnische „Sanierung“ der Gemeindebauten beschlossen. Im Budget scheint so etwas nicht auf und es gibt keinen Sanierungsbedarf. Es geht um energiepolitische Änderungen, die die Ersatzpräsidentin will und deren Ziele den Planern vorgegeben sind. Die Kosten dieser Ausführungen, sprich Investitionen, sind im Finanzplan nicht enthalten und werden nicht gerade gering sein. Gerade bei der Mehrzweckhalle macht dies zudem wenig Sinn, wo bekanntlich andere Sanierungen anstehen würden. Deshalb – Ja zu Ulrich Kammer.

P. Platzer, Riedholz

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