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Vereinsreise vom 7./8. September in Freiburg im Breisgau und im Europapark Rust

Am Samstag, 7. September machten wir uns um 7.30 Uhr in einem Kleinbus in Richtung Freiburg im Breisgau auf. Wir wurden suverän nach Freiburg geführt.

Natürlich mussten wir uns nach der langen Fahrt und dem frühen Aufstehen erst einmal stärken. Dies taten wir, mit wunderbarer Aussicht auf diverse Hochzeitgesellschaften, in einem Café auf dem Freiburger Rathausplatz. Danach gingen wir frohen Mutes auf Besichtigungstour der Freiburger Altstadt. Einige assen, kurz nach dem zweiten Frühstück, schon ein Glacé, andere heckten bereits Shoppingpläne aus.

Vor dem Mittagessen schlenderten wir über den samstäglichen Markt vor dem Münster und entschlossen uns dann zu einer Fahrt auf den Schlossberg. Oben angekommen waren alle schon ein wenig hungrig, aber leider hätte ein Besuch des Restaurants auf dem Schlossberg unser Budget gesprengt. So genossen wir die Aussicht auf Freiburg und seine Umgebung und fuhren wieder zurück in die Stadt.

Hier herrschte mittlerweile in fast jedem Restaurant grosser Betrieb, aber wir konnten uns dann zum Glück einen Tisch beim Italiener sichern. Da stiessen schliesslich auch zwei zu uns, die etwas später mit dem Zug angereist waren. Nach dem Essen kamen dann nocheinmal drei Frauen dazu.

Am Nachmittag widmete sich jede(r) seinem eigenen Programm: Shoppen, Sightseeing, Käfele… Dann fuhren wir, jetzt mit gefülltem Kleinbus, mehr oder weniger direkt in den Europapark Rust. Dort bezogen wir unser Tipi im Camp Resort.

Am Abend speisten wir dann fast wie Winnetou und Old Shatterhand im stilechten Western-Saloon. Wieder mit einem Kleinbus, diesmal aber dem Shuttle-Service des Europaparks, fuhren wir zum Hotel Colosseo, um uns dort die Imperio-Show anzusehen. Diese war leider aus unbekannten Gründen abgesagt worden und so genehmigten wir uns einen Drink im Hotel Bell Rock.

Wieder mit dem Shuttlebus oder zu Fuss und mit dem Europaparkzug fanden wir den Weg zurück zu unserem Tipi-Zelt. Dort verbrachten wir eine, im wahrsten Sinne des Wortes, heisse Nacht: Das Zelt hatte eine Bodenheizung, die uns in unseren warmen Schlafsäcken schwitzen liess.

Zum Frühstück gingen wir noch einmal in den Saloon. Frisch gestärkt und bereit für den ersten Adrenalinkick fuhren wir in den Europapark, dort trafen wir auch unsere „Nachzügler“. Nach dem Gruppenfoto teilten wir uns je nach Interessen und Widerstandsfähigkeit unsere Mägen in verschiedene Gruppen auf. Am Mittag assen wir alle zusammen neben der Tiroler Wildwasserbahn. Ob Silverstar, Bluefire, Schweizer Bobbahn, Oldtimer fahren, Eisshow oder Käfele, alle kamen an diesem Tag auf ihre Kosten.

So traten wir am Sonntagabend müde, aber glücklich die Heimfahrt an. Im Kleinbus war sie auf alle Fälle sehr kurzweilig…=)

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