Solothurn

VEBO erhlät Spende von UBS

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v.l.: Walter Böhlen, UBS Firmenkundenberater; Andreas Gugger, VEBO Leiter Werkstatt Breitenbach; Martin Plüss, Direktor VEBO; Walter Bänninger, UBS Leiter Solothurn.

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v.l.: Walter Böhlen, UBS Firmenkundenberater; Andreas Gugger, VEBO Leiter Werkstatt Breitenbach; Martin Plüss, Direktor VEBO; Walter Bänninger, UBS Leiter Solothurn.

VEBO erhält von UBS einen Beitrag zur Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung. Die Werkstatt in Breitenbach soll durch einen Erweiterungsbau ergänzt werden. Die UBS Stiftung für Ausbildung uns Soziales unterstützt das Projekt mit einem Betrag von 50 000 Franken. Damit das Projekt wie geplant realisiert werden kann, sind weitere Spenden dringend nötig.

Die VEBO wurde 1964 als "Verein Eingliederungsstätte für Behinderte, Oensingen" gegründet. 1975 erfolgte die Umwandlung in die VEBO Genossenschaft - Solothurnische Eingliederungsstätte für Behinderte Oensingen. Die VEBO führt heute diverse Werkstätten, Wohnheime und Tagesstätten im Raum Solothurn und bietet über 1100 Arbeitsplätze, 250 Berufsausbildungsplätze sowie 200 sozialpädagogisch betreute Wohnplätze für Menschen mit einer Behinderung an. Mit diesen rund 1400 Arbeits- und Berufsausbildungsplätzen ist die VEBO Schweizer Marktleaderin in der Förderung der Eingliederung invalider Menschen.

Die verschiedenen VEBO-Werkstätten fungieren als Profitcenter der VEBO. Sie bezwecken die Förderung der Eingliederung invalider Personen in die Gesellschaft. Es gibt Werkstätten in Breitenbach, Grenchen, Matzendorf, Oensingen, Olten, Langendorf und Zuchwil.

Die Werkstatt in Breitenbach soll aktuell durch einen Erweiterungsbau ergänzt werden. Von einem Provisorium mit 20Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung auf dem Areal der Keramischen Fabrik Laufen im Jahre 1974 hatsich die Werkstatt in Breitenbach kontinuierlich zu einem zuverlässigen Partner des Gewerbes und der Industrieentwickelt. 1993 wurde der heutige Standort mit 70 Arbeitsplätzen gebaut. Aus Platzgründen zog die AbteilungMechanik 2002 in gemietete Räume um. Der schlechte Zustand der gemieteten Räumlichkeiten einerseits und derweiter gewachsene Platzbedarf der anderen Abteilungen andererseits sind ausschlaggebend für die Aufnahme desErweiterungsprojektes.

Mit der Erweiterung können 25 zusätzliche Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung geschaffen werden.Zudem kann die angespannte räumliche Situation durch den Neubau entschärft werden. Die neuen, moderneingerichteten Arbeitsplätze ermöglichen den Mitarbeitenden in einer angenehmen Umgebung ihre Fähigkeiteneinzusetzen. Auch ergeben sich durch die Erweiterung neue Lernfelder für Ausbildungen im Auftrag der IV in denBereichen Mechanik, Industriemontage, Logistik und Hausdienst. Der geplante Neubau soll gegenüber derbestehenden Werkstätte Breitenbach liegen. Dies ermöglicht die Benützung des Personalrestaurants für alle Personen,zudem kann so der Kontakt aller Mitarbeitenden mit einer Behinderung untereinander aufrechterhalten werden.

Die Baukosten belaufen sich auf CHF 5,7 Mio., wovon rund CHF 1,2 Mio. durch Spenden gedeckt werden müssen. UBS ist von diesem Projekt überzeugt und unterstützt es mit einem Beitrag von CHF 50 000. Damit das Projekt wie geplant realisiert werden kann, sind weitere Spenden zwingend nötig.

Über die UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung

Die «UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung» fördert unter anderem Initiativen und Projekte zur Aus- und Weiterbildung verschiedener Personengruppen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Unterstützt werden vorwiegend Projekte mit innovativem Charakter und nachhaltiger Wirkung.

Das gesellschaftliche Engagement hat bei UBS eine lange Tradition. Unter anderem tätigt die Bank Vergabungen an gemeinnützige Institutionen und ermutigt ihre Mitarbeitenden, sich bei Freiwilligeneinsätzen und mit einem Spendenprogramm für das Gemeinwohl zu engagieren.

Nicole Thalmann, Regionaldirektion UBS Aargau/Solothurn

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