...von Freunden und Familie umringt, gerannt, erfreut, nach Enttäuschung wieder heiter… genau so müssen sie sein, die Gemeindewettläufe um die schnellsten Schulkinder im Dorf.

Ende September 2018 fand in Matzendorf das diesjährige Wettrennen um die begehrten Titel des «Schnellsten Matzendorfer Meitschi und Buben» statt. Insgesamt 66 Kinder von der Spielgruppe bis hin zur Oberstufe nahmen an diesem Wettlauf teil. Unter der Leitung von Doris Hügli (Gemeinderätin Kultur/Sport/Freizeit) halfen Eltern, die sich freiwillig gemeldet haben, bei Einturnen, Startnummern verteilen, Kinder auf die richtige Position bringen, Startschuss, zeitmessen- und eintragen mit. Die gleich anschliessende Rangverkündigung nahm der Gemeindepräsident, Marcel Allemann vor:

Bei den Läufern der Spielgruppe bis zum grossen Kindergarten erreichten Sophie Liechti bei den Mädchen und Gian Thomann bei den Jungen den ersten Platz. Bei den Erst- und Zweitklässlern führten Elina Bieli und Cyrill Eggenschwiler. Bei den Dritt- und Viertklässlern vermochten sich Celine Thomann und Jan Ledermann gegen ihre Kontrahenten durchzusetzen. Bei den Fünft- und Sechstklässlern waren Leonie Schenker und Markus Ledermann schneller als ihre Mitstreiter. Bei den Oberstufenmädchen vermochte Jana Ludwig das Rennen für sich zu entscheiden. Die Auszeichnung des «Schnellsten Matzendorfer Meitschis» erzielte Leonie Schenker, die sich hervorragend gegen alle Konkurrentinnen durchsetzen konnte. Den wohlverdienten Titel des «Schnellsten Matzendorfer Buben» erreichte Noel Suter, der alle 65 Mitstreiter imposant vom Platz fegte.

Alle Erst- bis Drittplatzierten erhielten einen Coupe-Gutschein, den sie im Gasthof zum Rössli einlösen dürfen. Die jeweiligen Gewinner erhielten zusätzlich ein Frotteetuch mit entsprechender Bestickung. Die Jüngsten durften sich alle über ein «Seifenblötterli» freuen. Und die Namen der beiden Schnellsten werden auch dieses Jahr wieder auf der Tafel beim Eingang der neuen Sporthalle verewigt.

Erfreulicherweise hat sich der Damenturnverein bereiterklärt, diese seit erst ein paar Jahren wieder eingeführte Tradition als regelmässig wiederkehrender Anlass weiterzuführen.