60 Personen und 2 Hunde standen am Mittwoch, 21. November auf dem Bahnhof Killwangen zur letzten Monatswanderung im 2018 bereit. Mit der S12 fuhr man nach Baden, dem Ausgangs-punkt der Wanderung. Die Mehrheit der Teilnehmer nahm den Aufstieg zur Ruine Stein in Angriff und konnte, oben angelangt eine tolle Rundsicht auf die Stadt Baden geniessen. Wer den Aufstieg nicht bewältigen wollte liess sich per Bus zur Baldegg fahren. Unterdessen marschierte der harte Kern über die Allmend Richtung Baldegg und traf dort im Ausflugsrestaurant auf die Busfahrer welche bereits gemütlich beim Kaffee sassen. Anschliessend wanderte man gemeinsam über den Chörnlisberg zum Gebenstorfer Horn. Hier angekommen bot sich den Wanderinnen und Wanderern ein toller Ausblick auf das Wasserschloss und die weitere Umgebung, einzig getrübt durch etwas Hochnabel.  Nach einer längeren Pause ging es weiter Richtung Gebenstorf ins Restaurant Cherne wo zum Mittagessen reserviert war. Dort sollte die Wandergruppe auf einige Teilnehmer treffen, welche mit dem Auto bis nach Gebenstorf gefahren waren. Nachdem alle einen Sitzplatz gefunden hatten, wurde sogleich die Suppe serviert. Anschliessend folgte ein feiner Aargauer Zwetschgen-braten mit Gratin und Gemüse. Nach dem Mittagessen liess Ruedi Kalt, einer der Wanderleiter, die Monatswanderungen 2018 nochmals Revue passieren. Es fanden 11 Monatswanderungen statt an welchen total 481 Personen dabei waren. Daneben gab es noch 38 Mittwoch-morgen Wanderungen mit 834 Teilnehmern. Das ergibt einen Schnitt von 44 Personen an den Monats- und 22 Personen an dem Mittwochmorgen Wanderungen. Seit der ersten Wanderung am 22. Juli 2009 fanden total 464 Wanderungen mit 11’685 Teilnehmern statt. Im Jahre 2019 soll zudem das 10-jährige Bestehen der Wandergruppe gefeiert werden. Zum Abschluss genehmigte man sich noch Kaffee und Dessert und dann wurde bereits zur Nachmittagswanderung aufgerufen. Und nun führte der Weg über Unterwindisch der Reuss entlang zum Bahnhof Turgi. Hier kam nach kurzer Wartezeit die S-12 angerauscht und brachte die müde Wanderschar zurück nach Killwangen-Spreitenbach.

                                                      Wandergruppe Spreitenbach