Wolfwil

Reise Wolfwiler Senioren-Turnerinnen

megaphoneLeserbeitrag aus WolfwilWolfwil

Am 18. September war es soweit, unsere Reise nach Colmar begann. Der Morgen war frisch, leicht neblig und eine starke Bise wehte. Wir 21 Frauen waren froh, im Car von Paul Zeltner Platz nehmen und uns aufwärmen zu können. In Richtung Basel ging die Fahrt. Nach dem Belchentunnel zeigte sich ein strahlendblauer Himmel und das Stimmungsbarometer stieg. Nach der obligaten Kaffeepause wurden wir Richtung Grenzübertritt St. Louis nach Thann chauffiert. Dies ist das erste Dorf an der legendären Weinstrasse im Elsass. Viele kleine Dörfer folgten, aufgereiht wie Perlen an einer Schnur. Beeindruckend waren die vielen Weinberge am Fusse der Vogesen sowie die riesigen Maisfelder auf der Seite der Hochrheinebene. Die Vegetation war fortgeschrittener als bei uns zu Hause.

In Ribeauville machten wir unsere Mittagspause im "Cheval noir". Ein typisch Elsässisches Menu - Sauerkraut mit Geräuchertem, Speck und Würstchen wurden serviert, dazu ein "süffiger" Wein, es fehlte an nichts. Die folgende Besichtigung der Altstadt und Fussgängerzone war lohnenswert. Prächtige, blumengeschmückte Fachwerkhäuser, schmucke, idyllische Ecken und Winkel, kleine Tante Emma-Lädeli waren geeignete Fotosujets.

Weiter ging unsere Reise nach der Kreisstadt Colmar. Mit dem grünen Touristenzügli - mit Simultanübersetzung in vielen Sprachen - erkundeten wir die Altstadt: Weitere historische Gebäude, blumengeschmückte Fenster, der Kanal "petit venis", Storchennester auf den Dächern und vieles mehr gab es zu bestaunen. Kurz gesagt: Comar ist eine Reise wert!

Die Heimreise am späteren Nachmittag verlief zügig und kurzweilig. Es wurde gesungen, Witze wurden erzählt, das "Totemügerli" vorgetragen. Zusammenfassend: Es war ein super Tag!

Elsbeth Ackermann

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