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Raiffeisen wirkt auf Hornusser anziehend

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Die neue Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi macht mit einem weiteren Sponsoring auf sich aufmerksam. Mit ihrem finanziellen Engagement bei der Hornussergesellschaft Winistorf-Seeberg ermöglicht sie zusammen mit vier weiteren Sponsoren die Anschaffung eines neuen Vereinstrainers für die Hornusser, die sich bei der Präsentation stolz zeigten, endlich als Einheit in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten zu können.

Rundum zufriedene Gesichter sieht man an diesem Morgen bei der Hornusserhütte in Winistorf. Sowohl Roland Wälchli, Präsident der Hornussergesellschaft Winistorf-Seeberg, als auch Stefan Huber, Vorsitzender der Bankleitung bei der Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi und Thomas Rindisbacher (Mitglied der Bankleitung) präsentieren sich gut gelaunt und voller Stolz, wie auch die rund 40 anwesenden Hornusser der beiden Vereine, die vor zwei Jahren fusioniert haben. Der Grund für die gute Laune ist optisch klar ersichtlich, zeigen sich doch alle anwesenden Hornusser in ihrem neuen, modernen Vereinstrainer, dessen Anschaffung die Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi gemeinsam mit vier andern Sponsoren ermöglicht hat.

Trainer sorgt für zusätzlichen Schub
"Beide Vereine hatten zwar einen Vereinstrainer, das führte jedoch dazu, dass wir bei Anlässen, Meisterschaftsspielen und Hornusserfesten nicht als Einheit in Erscheinung traten und man uns dadurch auch nicht wunschgemäss wahrnahm", erläuterte Präsident Roland Wälchli. Mit dem neuen Vereinstrainer sei das ab sofort nicht mehr der Fall. Der 46-jährige Wälchli, seit vielen Jahren ein bewährter Langschläger, spricht von einem ganz tollen Gefühl, das durch den neuen Vereinstrainer entstanden sei. "Gerade bei sportlichen Anlässen erzeugt das ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und verleiht dem Team einen zusätzlichen Schub", ist der Sachbearbeiter bei den SBB überzeugt.

Natürlich sei der neue Vereinstrainer aber auch Ausdruck eines starken und sich erfolgreich entwickelnden Vereins, betont Wälchli weiter, der dem Verein seit 2008 als Präsident vorsteht. Dabei verweist er auf die rund 67 Mitglieder, davon 45 Aktive, aber auch auf die 15 Junghornusser starke Nachwuchsabteilung, die dem Verein eine willkommene und existenzsichernde Mitgliederbasis liefert. Durch die Fusion der beiden Vereine Winistorf und Seeberg habe man sich auch sportlich weiter entwickeln können, betonte Wälchli weiter und erwähnte dabei, dass man in der abgelaufenen Saison mit der A-Mannschaft zwar knapp den Aufstieg in die NLB verpasst habe, diesen aber in den nächsten Jahren bewerkstelligen wolle. Mit der vor zwei Jahren erfolgten Fusion habe man gute Voraussetzungen geschaffen, um künftig wieder auf Nationalliga-Stufe spielen zu können, ist Wälchli überzeugt. Der Zusammenschluss habe sich aufgedrängt, weil einerseits Seeberg mit Personalproblemen zu kämpfen hatte, Winistorf auf der anderen Seite zwar über genug Hornusser für ein Team verfügte, aber den nachrückenden Nachwuchs nicht wunschgemäss integrieren konnte. Nun hätten alle im Verein ihren angestammten Platz, in einem der drei Teams (A-Mannschaft 1. Liga; B-Mannschaft 3. Liga sowie Junghornusser-Team).

Zwei Partner mit vielen Parallelen
Erfreut über das neuste Sponsoring-Engagement in der Region zeigten sich aber auch die beiden Raiffeisenbank-Vertreter Stefan Huber und Thomas Rindisbacher. Der Vorsitzende der Bankleitung wies dabei auf die vielen Parallelen der beiden Partner hin, weshalb für ihn diese Partnerschaft absolut Sinn mache. "Wir haben beide erst kürzlich eine erfolgreiche Fusion hinter uns, sind beide in den zwei gleichen Kantonen tätig und beide pflegen wir Traditionen und sind mit der Region stark verankert". Beide Partner hätten zudem rechtzeitig erkannt, dass man die nötige Professionalität und den Erfolg nur dann erreiche, wenn man die Kräfte bündle, gleichzeitig aber Tradition sowie die regionale Verankerung nicht verlasse. "Trotz Grösse wollen wir die Bodenhaftung nicht verlieren", betonte Stefan Huber.

Für die Regionalbank bedeute ein solches Engagement in erster Linie Imagepflege. Das sei in der heutigen, digitalen und teilweise unpersönlich gewordenen Welt enorm wichtig, bemerkte Thomas Rindisbacher und fügte hinzu: "Als regionales Unternehmen kann man nirgends besser Goodwill schaffen als mit einem solchen Sponsoring." Zudem spreche man hier exakt das Kundensegment der Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi an, "bieten wir doch nebst Dienstleistungen im Firmenkunden- und Anlagebereich in erster Linie Bankdienstleistungen von der Geburt bis zur Pensionsplanung an", erwähnte Stefan Huber.

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