Aeschi (SO)

Raiffeisen neuer Haupt- und Turniersponsor

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Der FC Herzogenbuchsee hat zwar das Finalspiel des Raiffeisen Waldäcker-Cups gegen Rothrist im Penaltyschiessen verloren, dafür aber einen neuen Haupt- und Turniersponsor gewonnen. Die Raiffeisenbank Aeschi-Buchsi ist mit dem Zweitliga-Verein ein längerfristiges Engagement eingegangen.

Strahlende Gesichter trotz strömendem Regen auf dem Fussballplatz Waldäcker in Herzogenbuchsee. Obwohl das triste Wetter viele Zuschauer von einem Besuch des traditionellen Waldäcker-Turniers abgehalten hat, herrschte bei FCH-Präsident Hans Strähl Festlaune. Grund dafür war die Unterzeichnung eines Vertrages mit der Raiffeisenbank Aeschi-Buchsi, die als neuer Haupt- und Turniersponsor auftritt.

Die Raiffeisenbank-Gruppe ist bekannt für ihr Engagement im nationalen Spitzenfussball, tritt doch das Unternehmen als Hauptsponsor der Super League in Erscheinung. Auch der FC Herzogenbuchsee konnte sich die Dienste der Raiffeisenbank sichern, genauer gesagt der Filiale Aeschi-Buchsi. „Wir verstehen uns als volksnahe Bank, die sich gerne da engagiert, wo sich jemand stark für den Nachwuchssport einsetzt. Der FC Herzogenbuchsee hat diesbezüglich in den letzten Jahren viel Aufbauarbeit geleistet und etliche Nachwuchsspieler in die Zweitliga-Equipe integriert“, begründet Reto Joder, Mitglied der Bankleitung das Engagement der Raiffeisenbank Aeschi-Buchsi beim FCH.

Namen in der Region verankern
Gleichzeitig wolle man damit auch Präsenz markieren. „Wir sind nun seit zwei Jahren auf dem Platz Herzogenbuchsee stationiert. Es ist unser Ziel, mit solchen Engagements unseren Namen in der Region fest zu verankern und gleichzeitig einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben des Dorfes zu leisten“, betont der 38-jährige Joder weiter, der früher selber Fussball gespielt hat und heute ein begeisterter Zuschauer ist.

Froh über die Unterstützung ist man natürlich auch beim FC Herzogenbuchsee, wie deren Präsident Hans Strähl bestätigt: „Wir sind glücklich über dieses Engagement, das es uns ermöglicht, unser traditionsreiches Turnier Waldäcker-Cup aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig werten wir dies als Wertschätzung für unsere langjährige und intensive Nachwuchsarbeit.“

Strähl versprach, dass man auch in der Zukunft an der Vereinsphilosophie festhalten und versuchen werde, mit möglichst vielen eigenen Spielern eine schlagkräftige Equipe aufzubauen, die in naher Zukunft wieder an der Spitze der zweiten Liga mitspielen könne. Beim Raiffeisen Waldäcker-Cup klappte es zwar noch nicht ganz, musste sich Herzogenbuchsee doch im Penaltyschiessen Rothrist 7:9 geschlagen geben, nachdem die Partie nach 90 Minuten 4:4 stand.

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