Am vergangenen Donnerstag trafen sich 25 Frauen und ein Mann zur 101. Generalversammlung des reformierten Frauenvereins Balsthal.
Im herrlich frühlingshaft geschmückten Kirchgemeindehaus in Balsthal genossen die Anwesenden zunächst das traditionelle Nachtessen vor der eigentlichen Generalversammlung.

Die Präsidentin Nelly Gschwend eröffnete nach köstlichem selbstgemachtem Speis und Trank die Generalversammlung.
Mehr als 30 Frauen zwischen 35 und deutlich oberhalb des Rentenalters sind weiterhin im Verein aktiv tätig. Mit Kerzen und Gedichten wurde den letztjährigen 3 verstorbenen Frauen aus der Pfarrei gedacht. Die Präsidentin verlas ihren mit viel Humor und Anekdoten gespickten Jahresbericht.
Die Kassierin, Liselotte Aebersold, verlas die Jahresrechnung. Die finanziellen Verhältnisse des Vereins sind weiterhin gut und die Ausgabendisziplin ist vorbildlich.
Viele Gönnerinnen und Gönner spendeten einen sehr stolzen Betrag in die Vereinskasse, was als Bestätigung der tollen Arbeit der vielen Frauen gewertet werden kann.

Ein herzliches Dankeschön allen Spenderinnen und Spendern!

Die diesjährige Vereinsreise wird die Frauen am 22. Mai nach Glarus zur Schabzigerfabrik GESKA bringen. Wer Interesse hat, dabei zu sein, soll sich bei der Präsidentin anmelden.
Die Präsidentin schloss die Generalversammlung traditionellerweise mit dem berndeutschen Kurzgedicht "Läbenswäg" und leitete zu Kaffee und feinen, selbstgefertigten Süssspeisen über.

Als Überraschung traten Annemarie Neuenschwander, Katja Hofmeier und Denise Stalder mit einem skurril-lustigen Sketch auf, welcher zu vielen Lachsalven führte.

Dank

Der ref. Frauenverein Balsthal ist für viele Veranstaltungen in der Kirchgemeinde verantwortlich: Suppenzmittag, Kinderhütedienst, Kirchenkaffee, Weihnachtspäckliaktion, Spaghettiessen, Kochen an diversen Anlässen und vieles mehr.

Die meisten Anlässe der ref. Kirche in Balsthal würden ohne diese fleissigen Frauen nicht durchgeführt werden können. Deshalb an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an diese arbeitsamen Frauen - ohne euch würde unsere Kirchgemeinde praktisch still stehen.