Oensingen

Oensinger Männerchorreise in den Schwarzwald

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Schluchsee-Rundfahrt .jpg

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Am 1. Juli 2015 steigen in Oensingen und näherer Umgebung Sänger mit ihren Frauen und dem Chor zugetane Gäste in den „thurtal-Reisecar“ ein. Bei stahlblauem Himmel und 20 Grad fahren wir durchs Mittelgäu und danach Richtung Aarau-Brugg, aber nicht auf der Autobahn. Wie schön zeigt sich doch die Natur abseits davon mit den vielen bepflanzten oder gemähten Feldern, den Bäumen und Sträuchern in vollem Grün.

Bei Koblenz und Waldshut passieren wir den Zoll. Auf einer kurvenreichen Strasse geht’s bergauf Richtung Weilheim, Bannholz und weiter nach Häusern. Die Fahrt führt uns durch schöne Naturräume des Schwarzwaldes und so gegen 9.30 Uhr kommen wir in Sankt Blasien an.

Inzwischen ist es 27 Grad geworden und in einem Strassen-Café stärken wir uns, nahe am Flüsschen Alb, das vom Feldberg(1`493m) mitten durch den schönen Kurort fliesst. Im Dom St. Blasius, der Abteikirche des Klosters, singen wir „Das Ave Maria der Berge“ und „Glocken der Heimat“ und sind überwältigt von den vielen Säulen und dem Deckengemälde. Draussen beim St. Blasius-Brunnen bestaunen wir nochmals dieses Bauwerk.

Um 10.45 Uhr führt uns der Chauffeur über Häusern zum Brauereigasthof Rothaus. Wir sind froh über das „Tannen-Zäpfli-Bier mit einem Hochschwarzwald-Bretzel“, das wir als Empfang erhalten und singen als Dank „Aus der Traube in die Tonne“.

Nach dem Mittag fahren wir los, bergab zum Restaurant Tannenmühle in Grafenhausen. Fischzucht, Abenteuerspielplatz und Streichelzoo für Kinder passen wunderbar zu diesem schönen Naturpark. Das Mittagessen mundet allen und ein Stück Schwarzwälder rundet das Ganze ab.

Zufrieden bei 30 Grad im klimatisierten Car geht’s über Rothaus an den Schluchsee. Um 15.30 Uhr brechen wir zur Seerundfahrt auf: Zuerst dem linken Seeufer entlang bis zur Staumauer und nachher rechts bis zum Strandbad, - überall Tret- und Segelboote. Nach einer Stunde auf dem See staunen wir beim „Erlebnis-Freibad aqua fun“ über die 105m lange Wasserrutsche.

Um 17.30 Uhr heisst es weiterfahren nach Häusern, St. Blasien und Todtmoos, dazwischen das Naturschutzgebiet „Kohlhütte-Lampenschweine“. Aber nun geniessen wir das Wehra-Tal mit dem Fluss Wehra, den bewaldeten Steilhängen, später die Schlucht mit den hohen bewachsenen Felswänden und am Ende den Stausee. Danach führt der Weg durch die Stadt Wehr, schliesslich bei Rheinfelden über den Zoll und bei der Heimfahrt benutzen wir die Autobahn und kommen bei 32 Grad um 20.00 Uhr glücklich in Oensingen an.

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