Mit dem Landfrauenlied eröffnete die Präsidentin Regula Meier die 67. Generealversammlung und konnte 39 Frauen begrüssen. Vor dem geschäftlichen Teil wurde ein feines Nachtessen, zubereitet von Annemarie Tellenbach und ihren Helferinnen serviert.

Nach dem Protokoll der letzten Generalversammlung, welches einstimmig genehmigt wurde, liess die Präsidentin das vergangene Jahr in ihrem Jahresbericht Revue passieren. Im Jahresrückblick machte sie unter anderem nochmals auf das Trockenstückli backen, der Besuch der Tulpenschau in Ebikon, die Vereinsreise an den Titisee mit dem Besuch des Müllmuseums in Wallbach, Deutschland, die Führung im Schloss Wartenfels, Grillabend, Besichtigung Zündholzmuseum Schönenwerd etc. aufmerksam. Mit dem Chlaushock, welcher von Lisa Gehrig, Erlinsbach musikalisch und literarisch umrahmt war, ging das Vereinsjahr zu Ende.

In einer Schweigeminute wurde dem langjährigen Mitglied Fanny Schenker gedacht.

Erfreulicherweise konnten 2 neue Mitglieder aufgenommen werden. Es sind dies: Sibylle Porreca und Jeanette Gasparini. Aus dem Vorstand ausgeschieden ist: Elisabeth Andreoli, wird aber im Verein bleiben. Für ihre Verdienste konnte sie ein grosses Dankeschön und eine Orchidee entgegennehmen. Weitere Mutationen sind keine zu verzeichnen, so dass die anderen Vorstandsmitglieder in Globo wieder gewählt wurden.

Die einwandfrei geführte Kasse schloss mit einem kleinen Plus ab. Es konnte wiederum ein Betrag aus dem Erlös der Kaffeestube am Weihnachtsmarkt in Gretzenbach an „Gretzenbach teilt“ gespendet werden. Die Revisorinnen bestätigten eine exakt und einwandfrei geführte Kasse, welche von der Versammlung einstimmig genehmigt wurde. Der Jahresbeitrag bleibt unverändert.

Das Halbjahresprogramm ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Nebst den traditionellen Anlässen wie dem Jassen in Erlinsbach, Besuch Ostermärt in Schlossrued oder Erlinsbach, blumige Dekorationen basteln, Blueschtwanderung, Schweiz bewegt, Lotto und die Vereinsreise gibt es weitere Anlässe.

Nach dem geschäftlichen Teil unterhielten sich die Landfrauen in gesellschaftlicher Runde über vergangene wie auch zukünftige Anlässe und Tätigkeiten. RS.