Am Freitag den 13.Mai mussten wir in aller Herrgottsfrühe an der Mahrenstrasse mit Sack und Pack bereit stehen. Mit dem Borncar reisten wir ins wunderschöne Altmühltal im Bundesland Bayern. Begleitet von Regen und Sonne fuhren wir nach Konstanz mit der Fähre nach Meersburg, weiter nach Ravensburg und Ulm mit Stadtbesichtigung und Mittagshalt. Gegen Abend trafen wir in Bad Gögging ein. Nach dem Zimmerbezug im Hotel Centurio genossen wir das feine Nachtessen. Lustig klang der Abend aus und müde gingen wir schlafen. Nach einem guten Frühstück starteten wir per Car zu unserem Ausflug nach Regensburg, Kehlheim und Kloster Weltenburg. Begleitet vom faszinierenden Reiseleiter Peter Fröhlich. Mit dem Car fuhren wir an vielen Spargelfelder und grossen Hopfenplantagen vorbei. Unser erstes Ziel war die Regensburger Altstadt. Ein Spatziergang führte uns zum Dom, zur steinernen Brücke und zum alten Rathaus. Dann ging es weiter nach Kehlheim zur Befreiungshalle. Eine Schifffahrt durch den Donaudurchbruch führte uns in verschiedene Erdzeitalter und zeigte die Natur von der beschaulichsten Seite. Kurz nach der Anlagestelle war die nächste Sehenswürdigkeit, das Kloster Weltenburg. Mit vielen Eindrücken kehrten wir zu unserem Hotel zurück. Am Sonntag standen Streifzüge durch den Naturpark Altmühltal auf dem Programm. Wir fuhren hoch zur Burg Prunn. Sie thront auf einem gewaltigen, fast senkrecht abfallenden Jurafelsen hoch über dem Altmühltal. Weiter ging es zur Drei-Burgen-Stadt Riedenburg zum Mittagshalt. Leider konnten wir die schönen Biergärten nicht geniessen, macht doch die Kalte Sophie ihrem Namen alle Ehre, es war kühl und windig. Am Nachnittag führte ein Abstecher in das reizvolle Sulztal. Weiter erwartete uns ein historisches Erlebnis, das Treideln auf dem Ludwig-Main-Kanal. Zu Beginn wird die 3m hohe Schleuse überwunden, dann wird der Lastkahn von einem Pferd, das auf dem Uferweg geht, über das Wasser gezogen. Es war ein erlebnisreicher Tag. Am Montag auf der Heimreise machten wir in Augsburg einen Mittagshalt, danach kehrten wir in unsere Heimat zurück.